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Eragon Collector’s Edition mit Ciruelo Bildern

Zwar erschien die Collectors Edition zu Christopher Paolinis Eragon wie bereits angedeutet Mitte Oktober, aber erst heute wurde mir so richtig bewusst, dass neben dem Cover ja auch noch eine der sechs Illustrationen von Ciruelo gemalt wurden.

eragon-collectors-edition-cirueloHierzu schreibt Ciruelo bei Facebook:

The book ERAGON, collector’s Edition, is already published. I have created the cover drawing and one of the six interior illustrations. Credits are not clear enough for the cover drawing though. Being part of this project is something that I have to thank to Christopher Paolini.

 

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Eragon Special Edition im Ciruelo Stil

Eragon Cover im Ciruelo Design

Eragon Cover im Ciruelo Design

Anscheinend gibt es eine neue Auflage von Christopher Paolinis Eragon. Diese „Collectors Edition“ wird mit einem Titelbild von Ciruelo gedruckt werden. Das Titelbild seht ihr hier oben.

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Christopher Paolini – Eragon 4 Inheritance

Langsam aber stetig bewegen sich die Varden voran und auf Urû-baen und die unvermeidliche Konfrontation mit Galbatorix und Shruikan zu. Mit jedem Schritt werden die Aufgaben schwerer und die zu überwindenen Hürden größer. Eragon, Saphira und Roran beweisen sich jeden Tag aufs Neue. Schlachten müssen geschlagen, Mauern überwunden, Bündnisse erhalten und Pläne geschmiedet werden. Doch noch immer fehlt Eragon die entscheidende Idee oder Waffe mit der er eine reelle Chance gegen Galbatorix hätte.

Das ist es also, das Ende der Inheritance Saga von Christopher Paolini. Eine Geschichte von einem jungen Autor, der den großen Vorbildern der Fantasy Literatur nachzueifern versuchte, allen voran Tolkien und der Ringsaga. Verstecken braucht er sich nicht. Das Paolini sehr jung war , als er began seine Romane zu schreiben weiß mittlerweile jeder der die Bücher gelesen oder ihre Entstehung verfolgt hat. Er hat im Laufe seiner Romane einen gewaltigen, zuweilen sogar pompösen Stil entwickelt, in dem er seine Szenen mit adjektiven und Beschreibungen zu schmücken sucht. Es gibt beinahe ausschließlich Superlative. Die Schlachten sind blutig und grausam. Seine Hauptcharaktere stehen praktisch ständig vor dem Ende und er lässt auch einige bekannte, aber unwichtige Randfiguren das Leben aushauchen. Endlich tritt auch der große, bisher unerkannte, Widersacher Galbatorix auf den Plan und ist ein Bösewicht nach meinem Geschmack: Bedrohlich und beinahe allmächtig. Schön, dass er sich nicht so einfach mit irgendeiner Wunderwaffe von der Bildfläche tilgen lies. Garniert wird all das Kampfgetümmel immer mal wieder mit ruhigen Einschüben. Diese sind zwar allesamt wenig überraschend und teilweise erinnern sie stark an Hollywood-Filme, die Paolini wohl gerade in dieser Zeit gesehen haben muss, aber sie verleihen dem Buch und der ganzen Welt etwas mehr Vergangenheit und Rahmen.

Doch nach dem großen Finale fällt der Leser, die Protagonisten und wie mir scheint auch Paolini in ein tiefes Loch mit der Frage was denn nun kommen möge. Oft enden Geschichten mit dem am Boden liegenden Bösewicht und man fragt sich, was denn danach mit dem Land passieren würde. Hier setzt Paolini an. Er lässt seine Welt nicht einfach mit einem Höhepunkt enden, sondern zeigt den Kampf der Varden auch nach dem Sieg über Galbatorix, zeigt die Zukunft der Drachen und der Reiter und führt wirklich alle offenen Handlungsstränge zu einem Ende. Das mag für die Hardcorefans befriedigend und für die Glaubwürdigkeit der Geschichte notwendig sein, aber vor allem ist es eines: langatmig, so als ob er sich par tout nicht von seiner Welt und seinen Geschöpfen lösen wolle.

Inheritance ist ein gelungener Abschluss der Saga und solange ich auch darüber grüble, ich könnte mir kein besseres und vollendeteres Ende wünschen, geschweige denn vorstellen mit dem ich Eragon, Saphira und all die anderen Drachen, Menschen, Zwerge, Elfen, Urgals und Werkatzen aus dieser Geschichte entlassen möchte. Ende gut, alles gut.

Weiterführende Links
Eragon 4 Inheritance bei Amazon bestellen

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Eragon 4 – Das Erbe der Macht vorbestellbar

Na endlich, wie mir Sebastian soeben mitteilte, hat der vierte Teil von Christopher Paolinis Inheritance Trilogie  *hüstel* ein offizielles Erscheinungsdatum erhalten. Ab dem 8.November 2011 dürfen Eragon und Saphira ihren letzten klampf austragen. Wie schon bei den Vorgängern Eragon, Eldest und Brisingr wird wahrscheinlich zunächst die englischen Fassung erscheinen, bevor auch der deutsche Markt beglückt wird. Da in meinem Buchregal bisher aber nur englische Hardcover Ausgaben stehen, macht mir das nichts aus, im Gegenteil 🙂

Ein schrecklicher Krieg wütet in Alagaësia. Alle Völker haben sich zusammengeschlossen und ziehen in den Kampf gegen Galbatorix, den grausamen Herrscher des Imperiums. Eragon weiß, dass er und Saphira ihm irgendwann gegenüberstehen werden. Treue Gefährten kämpfen an seiner Seite, allen voran die wunderschöne, kluge Elfe Arya. Doch der finstere König ist nahezu unbesiegbar, denn er besitzt die Macht zahlloser Drachen, deren Seelenhort, den Eldunarí, er an sich gerissen hat. Ein neuer Drache und ein neuer Drachenreiter verändern das Kräfteverhältnis. Wird Eragon Galbatorix besiegen können? Oder muss er sich geschlagen geben? Eine Prophezeiung besagt, dass Eragon Alagaësia für immer verlassen wird …

[youtube width=“600″ height=“360″]http://www.youtube.com/watch?v=_dMLr84FRN0&feature=player_detailpage[/youtube]

Weiterführende Links:

Das Erbe der Macht bei Amazon vorbestellen Eragon 4 Englisch - Hardcover bei Amazon vorbestellen

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Heute auf VOX: Eragon

Heute Abend ist es mal wieder soweit, um 20:15Uhr wird auf VOX Eragon ausgestrahlt. TV Spielfilm fasst den Film so zusammen:

„Im Reich Alagaesia wachten einst Drachenreiter darüber, dass Wohlstand und auch Gerechtigkeit herrschten. Nun sind all die stolzen Flugechsen tot – bis auf die des Tyrannen Galbatorix (John Malkovich). Doch dann findet Bauernjunge Eragon (Edward Speleers) ein Ei, aus dem eine Drachendame schlüpft.“

Nun ist der Film (im Gegensatz zum tollen Buch) eher mäßig und nicht sonderlich sehenswert, aber ich wollte das dennoch mal zum Anlass nehmen einen Beitrag über mein Telefon zu posten 🙂

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Veröffentlichungsdatum für Eragon 4 – Inheritance

christopher_paolini_eragon_3_inheritanceDa hat mich Amazon doch gerade auf das Veröffentlichungsdatum für den vierten Teil der Inheritance Trilogie 😉 aufmerksam gemacht. Am 8.November 2011 ist es demnach soweit, die englische Ausgabe des vierten Buches und somit das Ende der Eragon Reihe von Christopher Paolini wird veröffentlicht. Vorbestellen kann man es sich jedenfalls schonmal.

Inheritance bei Amazon

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Eragon 4 – Eine erste Leseprobe tauchte auf

eragon-stoneNa endlich kommt mal etwas Schwung in die Sache. Shurtugal.com meldete vor Kurzem, dass in der kürzlich erschienenen Taschenbuchausgabe von Brisingr des nordamerikanischen Marktes eine Leseprobe des vierten und letzten Buches der Inheritance Saga zu finden sei. Sie mochten nicht zuviel verraten (im Grunde haben sie gar nichts gesagt) aber es handelt sich um ein Kapitel, in dem die Werkatzen anscheinend eine große Rolle spielen sollen.

Wer sich vom hype anstecken lassen möchte, der kann jetzt mal bei Shurtugal.com vorbeischnuppern und die wildesten Gerüchte streuen und konsumieren 🙂

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„Brisingr“ – Rezension

Nachdem die ersten beiden Bände von Christopher Paolinis „Inheritance“-Trilogie clever und erfolgreich vermarktet wurden – und nachdem die Verfilmung des ersten Bandes grandios floppte -, hat sich der Wirbel um die „Eragon“-Bücher erstmal gelegt. Doch halt, mit dem Erscheinen des dritten Buchs, „Brisingr“, handelt es sich ja nicht mehr um eine Trilogie, sondern um einen „Zyklus“, denn ein vierter Band wird folgen, der die Geschichte abschließt. Oh, wäre Paolini doch bloß bei einer Trilogie geblieben!

„Brisingr“ schließt direkt an seinen Vorgänger „Eldest“ – zu Deutsch „Der Auftrag des Ältesten“ – an, Saphira, Eragon und sein Cousin Roran bereiten sich darauf vor, die Ra’zac in ihrer Lauer anzugreifen und Rorans Verlobte Katrina zu befreien. Dies gelingt ihnen zwar, doch erblickt Eragon in dem Verlies auch Katrinas Vater Sloan, der nur noch ein Häufchen Elend darstellt. Eragon kann es nicht über’s Herz bringen, den Mann zu töten und bleibt mit ihm im Herz von Galbatorix‘ Reich zurück, während die anderen fliehen.

Eine gefährliche Reise zurück zu den Varden liegt nun vor Eragon. Doch dies ist nur der Anfang eines unsicheren Wegs, denn der Krieg zwischen den Varden und Galbatorix hat gerade erst begonnen, und noch immer haben Eragon, Arya, Nasuada und alle anderen keine Ahnung, wie sie Murtagh oder Galbatorix bezwingen können.

Außerdem drohen die Zwerge, sich von den Varden abzuspalten, da sie einen neuen König wählen müssen. Und Eragon muss immer noch sein Versprechen einhalten, seinen Lehrmeister Oromis erneut aufzusuchen. Doch können ihn seine Verbündeten zu Kriegszeiten überhaupt noch entbehren?

Brisingr ist ein Wort der alten Sprache und bedeutet „Feuer“. Keine Ahnung, was „Kaffeekränzchen“ in der alten Sprache heißt, auf jeden Fall wäre es ein treffenderer Titel für diesen Roman gewesen. Eragon, Roran, Saphira und Co. entwickeln sich hier von jungen Wesen in der Entwicklung zu ollen Laberbacken, die nichts anderes zu tun haben, als ihr eigenes Tun andauernd moralisch zu hinterfragen, mit ihren Unsicherheiten zu hadern und diese laut in die Welt hinauszuposaunen. Bla bla bla bla bla, hatten wir alles schon im letzten Band der Reihe. Es ist erschreckend, wie wenig Dinge von Konsequenz in „Brisingr“ gegenüber den anderen beiden Büchern geschehen. Man könnte aus diesem knapp 800 Seiten starken Buch locker 400 kürzen und an der Geschichte würde sich rein gar nichts ändern. Paolini schreibt zwar, dass er jetzt mehr Zeit habe, um seine Charaktere zu entwickeln, de facto passiert da aber nichts, was nicht schon im letzten Buch klar gemacht wurde. Eragon schwankt weiterhin zwischen erzürntem Bengel und feingeistigem Humanist, Nasuada intrigiert fleißig, um sich an der Macht zu erhalten und Roran hat nichts Besseres zu tun, als sich wie ein monströser Lemming in die aussichtslosesten, halsbrecherischsten, dümmsten Kämpfe zu stürzen, um dann mal eben doch noch zu überleben. Und die Drachin Saphira sagt zwar viel, hat aber im Endeffekt nichts zu sagen.

Die eigentliche Geschichte findet auf den ersten 100 und auf den letzten 200 Seiten statt. Da gibt es dann auch noch eine kleine Offenbarung, die den Eindruck macht, als würde jemand seinem schreienden Kind im Supermarkt nun doch noch den gewünschten Lolly kaufen, damit es endlich Ruhe gibt. Immerhin wurde die hoffnungslose Romanze zwischen Eragon und Arya aus „Eldest“ auch als wirklich hoffnungslos abgehakt und macht keine weiteren Anstalten, wieder aufzubrechen.

Dies sind harte Worte für ein Buch, das man auf jeder Seite eigentlich mögen möchte – denn die beiden Vorgänger sind gut und die Hoffnung besteht die ganze Zeit über, dass mal endlich irgendwas Spannendes passiert. Zum Schluss muss man sich die Enttäuschung über den mageren Inhalt dann jedoch eingestehen. Dabei ist doch das Ausmaß an Selbstreflexion, das die Charaktere des Buchs zeigen, für einen Jugend-Fantasyroman regelrecht beeindruckend. Viele der Handlungen Eragons (zuviele) werden auf ihre Moralität abgeklopft, immer wieder wird gefragt, was Richtig und was Falsch ist, all das Töten hinterlässt die Protagonisten – von Saphira mal abgesehen – nicht ohne Spuren. Paolini bemüht sich um Differenziertheit, und das ist bemerkenswert. Nur ist all das wie hinweggeblasen, wenn es tatsächlich ans Morden und Töten geht. Denn da werden all die Kriegshandlungen detailliert beschrieben, gelegentlich sogar fast schon beunruhigend hochstilisiert, wie in einem Hollywood-Film. Bei einem normalen Fantasyroman wäre das kein Problem, für ein Jugendbuch ist es fast schon zu heftig.

Im Endeffekt hat man den Eindruck, als wäre aus der Trilogie nur deswegen ein Zyklus geworden, damit man ein Buch mehr an den Leser verkaufen kann. Paolini mag zwar als Jungschriftsteller bereits einen sicheren (wenn auch recht pompösen) Stil haben, aber über das Kürzen seiner Geschichte sollte ihn nochmal irgendjemand belehren. An „Brisingr“ hat man jedenfalls nur deswegen Spaß, weil die Hoffnung nicht verloren geht, dass es irgendwann noch besser wird. Letztendlich bleibt dann jedoch nur die Hoffnung, dass aus vier Bänden im Endeffekt nicht etwa fünf werden …

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Brising heute veröffentlicht, nur nicht für mich…

20.9.2008. Darauf warte ich jetzt ein ganzes Jahr. Heute ist der große Veröffentlichungstag von Brisingr, dem dritten Buch aus der Inheritance Saga (Eragon für alle die es nicht kennen.) Da ich natürlich das Buch sofort haben wollte mache ich was? Ich bestelle es vor Monaten bei Amazon mit Premium Lieferservice, wie immer. Was schickt mir Amazon heute zu?

Wir bitten um Ihr Verstaendnis: Leider hat sich das Erscheinungsdatum fuer den oder die unten aufgefuehrten Artikel […] geaendert und damit auch das voraussichtliche Lieferdatum:

Christopher Paolini (Autor) "Brisingr (Inheritance Book 3)"[Hardcover]

Voraussichtliches Lieferdatum: 08.10.2008 – 15.10.2008

HALLO? In New York haben schon hunderte Leute das Buch, gebt mir verdammt nochmal mein Exemplar!!! Ich hab extra gestern ne Nachtschicht eingelegt um alle anderen Bücher auszulesen die ich halb angefangen hatte, nur um heute 24 Stunden lang dieses Buch lesen und Rezensieren zu können! ICH WILL MEIN BUCH! Das ist ein Schlag ins Gesicht für einen Drachenfan wie mich! Shurtugal.com berichtet seit Stunden von der New York Release Party und ich werd gleich losgehen und mir ne hässliche Paperback Ausgabe zulegen.

Nachtrag:

Toll, sogar das fernsehen berichtet darüber:

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Brisingr Spoiler

Heute gab es einen dritten kleinen Spoiler zum 3. Eragon Buch Brising. Darin enthüllte Christopher Paolini durch eine Videobotschaft, dass einer der Charaktere im Verlauf des Buchs schwanger werden würden.

Na welcher Charakter DAS wohl sein könnte…höchstwahrscheinlich Eragon selbst, das wäre doch mal eine Überraschung 😀

Zuvor berichtete Paolini bereits, dass Eragon es mit einem neuen Gegner aufzunehmen habe der sehr gerne lacht und dass er auf einen Gott treffen werde. wir sind gespannt, denn ab heute sidn es noch genau 66 Tage bis zum Veröffentlichungsdatum des Buches

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Elmore’s Eragon

Larry Elmore hat sich an das populäre Thema "Eragon" herangewagt. Für einen Kunden hat er die finale Schlacht des ersten Buches auf die Leinwand gebannt und seinen Fortschritt dabei auf seiner Homepage dokumentiert. Das Bild zeigt den Fortschritt der Schicht um Schicht zu seinem fertigen Bild führt. Ob Elmore die Szene allerdings akkurat wiedergegeben hat bleibt den Fans zur Diskussion überlassen. Ich tippe ja eher auf gestalterische Freiheit 🙂 Nichts desto trotz haben wir hier ein schönes Bild mit typischen Elmore-Drachen, Urgals, Durza, Arya und Eragon.

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Eragon Buch 3 kommt im September

Heute wurde von Amazon ein Newsletter versand, der noch einmal bestätigt, Eragon Buch Nummer 3 erscheint im September 2008 und kann bei Amazon wie immer vorbestellt werden.

Außerdem gibt es natürlich eine erste deutsche Leseprobe vom Verlag:


Licht und Schatten

Saphira scharrte ungeduldig mit den Krallen in der Erde. Kommt jetzt, wir fliegen los!

Eragon und Roran ließen Taschen und Vorräte am Ast eines Wacholderbaumes hängen und kletterten auf ihren Rücken. Sie brauchten sie gar nicht erst zu satteln – Saphira hatte das Gurtzeug die ganze Nacht über anbehalten. Das weiche Leder schmiegte sich warm, fast schon heiß an Eragons Schenkel. Er hielt sich an der Halszacke vor ihm fest, damit er bei plötzlichen Richtungsänderungen nicht zur Seite schleuderte, während Roran einen Arm um Eragons Taille schlang; in der anderen Hand hielt er seinen Hammer.

Ein Schieferbrocken zerbrach unter Saphiras Gewicht, als sie tief in die Hocke ging und dann mit einem einzigen Schwindel erregenden Satz zum Rand der engen Schlucht hinaufsprang, wo sie einen Moment lang balancierte, bevor sie ihre riesigen Schwingen ausbreitete. Die zarten Flügelhäute flatterten im Wind, als Saphira sie zum Himmel emporstreckte. So aufgerichtet, sahen sie aus wie zwei durchscheinende blaue Segel. [… es geht hinter dem "weiterlesen" Link weiter]

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Erscheinungsdatum des 3. Teils des Inheritance Zyklus steht fest

Heute gab es eine überraschende Pressemitteilung des Randomhouse Verlages, den Verlegern der Eragon Bücher. So wurde zunächst das Erscheinungsdatum des lang erwarteten 3. Bandes der Trilogie bekannt gegeben. Es soll am 28. September 2008 veröffentlicht werden. Viel überraschender ist jedoch, dass aus der Trilogie ein "Zyklus" werden soll, denn ein viertes Buch ist ein Planung!

Diesen Schritt finde ich vernünftig und mutig! Paolini hat mit dem zweiten Band zu viele Charaktere und Handlungsstränge eingeführt, die man in einem Buch nur schwer zu einem adäquaten Ende führen kann. Aber bevor dies überhaupt versucht wird, ist eine Erweiterung der Serie auf vier Bände sinnvoll. Nicht nur aus finanzieller Sicht, sondern auch für alle Fans, die sich einen furiosen Ausklang der Geschichte erhoffen. Ich begrüße diese Entscheidung, vor allem auch da sie all diese wunderschöne ( aber dämliche) Orakelei um Titel, Inhalte und Personen völlig zu Nichte macht :-).

Eragon selbst schreibt in der öffentlichen Pressemitteilung:

I plotted out the Inheritance series as a trilogy nine years ago, when I was fifteen. At that time, I never imagined I’d write all three books, much less that they would be published” said Paolini. “When I finally delved into Book Three, it soon became obvious that the remainder of the story was far too big to fit in one volume. Having spent so long thinking about the series as a trilogy, it was difficult for me to realize that, in order to be true to my characters and to address all of the plot points and unanswered questions Eragon and

Eldest raised, I needed to split the end of the series into two books.

Die vollständige Mitteilung kann hier gelesen werden. Eine Videnachricht an alle seine Fans gibt es ab heute Abend hier zu sehen.

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Drachen Schülerkalender 2008

Aus dem Randomhouse Verlag kommt ein Schülerkalender von Juli 2007 bis Ende 2008.

Neben dem klassischen Wochen-Kalendarium von Juli 2007 bis Dezember 2008 mit viel Platz zum Eintragen, Stundentafel, Notenliste, Ferienplaner, Umrechnungseinheiten und allem, was man schulisch fix parat haben muss, begeistert dieser Planer mit seinem ausführlichen Drachen-Special: Auf über 60 Seiten gibt es mit farbenprächtigen Illustrationen verschiedenster Drachen, Karten, Hintergrundinfos, Mythologischem und packenden Legenden über die Drachen dieser Welt
 

Eiskalt berechnet Randomhouse! Wer das Cover sieht denkt natürlich zuerst! Dritter Teil der Inheritance Trilogie. Schaun wir mal wie sich der Inhalt so gibt, wenn der Kalender bei Amazon verfügbar ist.

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Auszug aus dem nächsten Inheritance Band.

Für alle die es nicht geschafft haben sich die Specialausgabe von Eldest zu kaufen, um darin einen Auszug aus dem dritten Teil der Inheritance Trilogie zu lesen, gibt es jetzt eine Alternative. Im neu eingerichteten Fricaya Network http://alagaesia.com/fricaya/index.php kann man sich nach seiner Anmeldung den Auszug durchlesen und später auch noch weitere multimediale Ergänzungen ergattern.

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Eragon – Der Film

In der Welt Alagaësia bewahrten einst Drachenreiter mit ihren geflügelten Echsen das Land. Bis sich Galbatorix, einer von ihnen, die Macht unter den Nagel riss und alle anderen Drachen ausrottete.

Der Elfe Arya, einer Verbündeten der Rebellen, die sich gegen Galbatorix auflehnen, gelingt es, ein Drachenei des bösen Königs zu stehlen. Das Schicksal lässt dieses Drachenei dem Bauernjungen Eragon zukommen, dessen Leben sich durch dieses Ereignis fundamental ändern soll. Aus dem Ei schlüpft eine Drachin, die sich dem Jungen bald als Saphira vorstellt und ihm offenbart: Er ist der neue Drachenreiter!

Brom, der alte Geschichtenerzähler aus Eragons Dorf, scheint mehr über die Drachen und deren Reiter zu wissen. Mit ihm zusammen machen sich Eragon und Saphira auf, sich den Rebellen anzuschließen. Doch sie werden verfolgt von Durza, einem Schatten, dem schrecklichsten und mächtigsten Diener Galbatorix‘ …

Mannomann, da ist der Kerl noch so jung und hat es schon geschafft, es auf die große Leinwand zu bringen. Nein, die Rede ist weder von Titelcharakter Eragon noch von dessen Schauspieler Edward Speleers, sondern von Christopher Paolini, dem Autor der enorm erfolgreichen Vorlage von „Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter“. Analog zu den Respektsbekundungen, die der junge Mann bekam, weil er seinen Roman angeblich mit 15 Jahren schrieb – was ich nebenbei nicht mehr hören kann, schließlich war er bereits 19, als das Buch dann auch irgendwann mal endlich erschien – könnte man nun schwer davon beeindruckt sein, dass seine Geschichte, nun, da er 23 ist, als Multmillionen-Dollar-Produktion mit aufwendigen Spezialeffekten und teurer Ausstattung weltweit auf den Leinwänden kultureller Popkulturtempel läuft, die mit ihrem enormen Werbebudget mich selbst beim Spielen des Autorennspiels „TrackMania Nations“ nicht mit Bandenwerbung verschont. Paolini kann jedenfalls stolz auf sich sein – aber realisiert er auch, dass sein Buch, welches ich zugegebenermaßen immer noch ganz nett finde, seine Umsetzung als perfekt geplantes, kaltes Marketingprodukt findet? Die Eckdaten des Konzepts dieser Produktion sind jedenfalls klar ersichtlich: Risikominimierung durch die bereits etablierte Marke des Buchs, Fantasy als aktuell gewinnträchtiges Trendgenre, junge Haupt- und etablierte Nebendarsteller, Kernzielgruppe 12 – 15jährige Teenager. Wenn man in der Nachmittagsvorstellung am Premierentag den Kopf mal nach rechts und links drehte, wurde sofort klar: Dieses Konzept ist exakt aufgegangen.

Und wo es viel Konzept und viel Marketing gibt, bleibt leider meist nur wenig Film übrig. „Eragon“ ist also, wahrscheinlich ganz nach Konzept, ein unterhaltsamer Fantasy-Film für Jugendliche geworden, die für „Die Chroniken von Narnia“ zu alt und für „Der Herr der Ringe“ zu jung sind. Eine Seele hat der Film dabei freilich nicht. „Eragon“ ist zu 100 Prozent Story und zu 0 Prozent Charaktere, was vielleicht gar nicht so schlimm ist, wenn diese wie das 35. Element des Periodensystems oder wie der iranische Präsident heißen. Die Geschichte des Buchs wird jedenfalls auf Fast-Forward-Modus durchflitzt, Zeit zum Durchatmen bleibt da eigentlich kaum – Zeit für Langeweile glücklicherweise auch nicht. Dennoch wirkt die Story so erzählt wie ein großer Flickenteppich, der hier mal eben einen neuen Charakter und dort mal eben eine finale Schlacht aus dem Hut zaubert, die übrigens sowieso eher wie eine bessere Kneipenschlägerei aussieht.

Aber immerhin hat „Eragon“ einen Drachen (der im Konzept wahrscheinlich unter dem Punkt „Unique Selling Point“ geführt wird). Klar gibt Saphira tricktechnisch ordentlich was her. Sie sieht nicht zu klischeehaft aus, hat ein starres, reptilienhaftes Minenspiel, was sich deutlich von dem menschelnden Draco aus „DragonHeart“ absetzt und macht deswegen stets einen befremdlich-gleichgültigen Eindruck, was man als gelungen betrachten sollte – schließlich hätten diese widerlich süßen Kindereien mit der jungen Saphira am Anfang des Films auch noch ewig weitergehen können. Aber wenn sie abhebt, bebt das Kino – und das ist cool. Und wenn sie sich im Finale mit einem monströsen Dings aus Schall und Rauch duelliert, ist das recht aufregend. Man merkt, mit Tricks kann Regisseur und Effektspezialist Stephen Fangmeier sehr gut umgehen, mit Schneidearbeit und Charakteren eher weniger. Natürlich sind die meisten Figuren übelste Stereotypen, aus dem Popkulturfundus von Tolkien und Lucas entlehnt, aber der Film kommt zwischen all der Story gerade mal so dazu, sie überhaupt als solche zu definieren. Die Leistungen der Schauspieler sind dabei natürlich nicht weiter nennenswert, lediglich Jeremy Irons als Mentor Brom schafft es, zumindest so zu tun, als hätten die Worte, die er spricht, irgendeine Bedeutung. Newcomer Edward Speleers trifft den Hauptcharakter als einen arroganten Jugendlichen mit übersteigertem Geltungsbedürfnis nebenbei bemerkt ebenfalls ganz gut. Womit wir wieder bei Christopher Paolini wären, von dem man nach Schauen dieses Films sagen muss, dass sein größter Verdienst es wahrscheinlich bleiben wird, die Wörter „ambidexter“ und „Quadrizeps“ in die Fantasy-Literatur eingeführt zu haben.

Fazit: Man kommt aus dem Kino und wurde unterhalten, aber mit dem verstärkten Bewusstsein, dass „Eragon“ reine Massenkonfektionsware ist. Im Abspann läuft ein Song von Avril Lavigne. Wer die ernsthaft gut findet, wird an „Eragon“ sicherlich sehr viel Freude finden. © Doc, Quelle

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Eragon PC Spiel

Ende Dezember 2006 kommt der erste Teil der Inheritance Trilogie in die Kinos und kurz davor muss das passende PC Spiel mit der offiziellen Lizenz zum Film erscheinen, natürlich als reinrassiges Hack & Slay, denn der Publisher Sierra hat versucht den durchaus erfolgreichen "Herr der Ringe" Spielen nachzueifern.

Die Story

Ein Spiel mit Filmlizenz hat stets eine schwere Aufgabe zu erfüllen und so wundert es nicht wenig, dass Eragon zwar durchaus einige Gemeinsamkeiten mit dem Buch aufweist, sich jedoch nur die Szenen herauspickt, aus denen man eine schöne Schlacht erstellen kann. Diese werden meist ohne Rücksicht auf Logik und auftreten der Personen abgehandelt. So kämpft man beispielsweise zusammen mit Brom gegen Durza, Saphira wird von den Raz’ac gefangen genommen und den Endkampf bestreiten Eragon Saphira und Durza am hellen blauen Himmel. Insgesamt ergeben sich dadurch etwa 15 Missionen die auf der Weltkarte Alagaesias in etwa Eragons Weg innerhalb des ersten Buches markieren, auch wenn er ja bisher eigentlich nie in Gil’ead war…

Die Grafik

Eine Konsolenumsetzung, die auf allen aktuellen Konsolen spielbar sein soll, von der Playstation 2 bis hin zu den Next Generation Konsolen und PC gefällig? Möglichst ohne sichtbare Unterschiede zwischen den einzelnen Konsolen? Kommt sofort! Also wirklich…Eragon sieht nicht schlecht aus und ab und an bemerkt man auch einen HDR ähnlichen Lichteffekt, aber ich habe schon viel Besseres gesehen. Die Umgebungstexturen sind recht gut und die Level unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Grafiksets stark voneinander. Besonders hervorzuheben sind hierbei die die Berglandschaften, die mit toller Weitsicht brillieren. Das grafische Highlight des Spiels sind jedoch die Flüge auf dem Rücken Saphiras durch zwei enge Canyons, deren guter optischer Eindruck leider auf Grund nicht mehr zeitgemäßen Gameplays in einer spielerischen Katastrophe münden. Denn statt den Drachen in diesen Level eigenständig fliegen zu lassen, fühlt man sich an die Anfänge moderner CD Spiele zurück erinnert, namentlich: Rebel Assault. Alles ist vorgeschrieben, man darf maximal zwischen links und rechts unterscheiden. Sehr schade, viel Potential verschenkt!

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Eragon PSP Spiel

Ich bin kein Freund von Filmlizenzen in Spielen und hoffe man verzeiht mir meine leicht negative Grundhaltung. Ich versuche dennoch so objektiv wie möglich zu sein.

Es gehört mittlerweile zum guten Ton dass ein Film, welcher mehr als eine Actionszene besitzt, auch zu einem Actionspiel für vielfältige Plattformen verwurstet wird. Eragon macht da keine Ausnahme. Heiße ich den Schritt vom Buch zum Film noch gut mag ich mir den Schritt vom Film zum Spiel hingegen weniger vorstellen. Dennoch ließ ich es mir nicht nehmen die Umsetzung des Spiels für die Playstation Portable anzusehen.

Das Spiel wird aus Saphiras Sicht gespielt und ist demzufolge ein reinrassiger Actionshooter wie es bereits Drakan oder The I of the Dragon waren. Das Spiel lässt sich dabei in zwei Teile unterteilen: Einen Storypart und einen Multiplayer Part, Spieler gegen Spieler.

Im Storypart fliegt man mit Saphira in bekannter Drakan / The I of The Dragon Manier durch fest vorgegebene Level und erledigt kleine Aufgaben und Feinde. Zusammengehalten werden die Missionen durch Informationsschnippsel aus dem ersten Buch der Inheritance Trilogie und Ladebildern die direkt aus dem Film entnommen wurden. Ansonsten hat das Spiel jedoch relativ wenig mit dem Buch zu tun, lediglich die Namen kommen bekannt vor, hätten aber ebenso gut für ein anderes Spiel verwendet werden können. Der Multiplayer Modus ist ein Spieler gegen Spieler Kampf. Zwei oder mehr Spieler besteigen ihre Drachen und treten über die WLAN Schnittstelle der PSP in Arenen, die überall versteckte Extras bieten, gegeneinander an– Drakan lässt grüßen…

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Eragon Updates

Der Countdown läuft, nur noch weniger als einen Monat bis der erste Teil der Inheritance Trilogie weltweit in den Kinos startet. Zeit genug um noch einmal ein Update zu schreiben, denn seit dem ersten Trailer hat sich natürlich einiges getan. So ist unbestätigten Gerüchten zu Folge doch eine "sprechende" Saphira zu bestaunen. Und was für eine! Rachel Weisz‘ Name wurde auf einem Filmplakat mit dem Zusatz "with" gesichtet. Demzufolge wird sie nicht als Person innerhalb des Films auftreten, aber vielleicht als Stimme Saphiras.

Die neuesten Trailer geben zwar keinen Eindruck davon wie sich Saphira anhören wird, wie sie aussieht hingegen umso mehr. In meiner Downloadsektion wurde zusätzlich zum bereits vorhandenen 1. Trailer der 2. internationale Trailer, ein Trailer für das japanische Publikum und ein Fernsehtrailer von FOX veröffentlicht. Besonders der japanische Trailer ist hervorzuheben, da er mehrere Szenen mit der frisch geschlüpften Saphira zeigt. Ich kann nur soviel sagen: Knuddelfaktor hoch 10! Aber bildet Euch selbst ein Urteil.

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Eragon Trailer veröffentlicht

Da ist er also, der offizielle Eragon Trailer kann bei AOL Video betrachtet werden.

Die Seite ist zwar mächtig überlastet, aber ihr könnt ja gerne versuchen euch den Film hier anzusehen. Der Trailer liegt im Quicktime Format vor und ist ca. 65 MB groß und enthält weitaus mehr Bilder von Saphira als der Trailer, den ich auf der Games Convention sehen konnte. Meine eigene Meinung dazu: nicht schlecht, nicht schlecht, hoffen wir das Beste!

Edit: Die Seite ist extrem langsam, habe den Trailer deswegen auch noch einmal auf meinem Server abgelegt. Ihr könnt ihn Euch hier herunterladen.

Edit 2: Jetzt endlich gibt es auch einen Trailer von Apple. Da die bekanntlich immer qualitativ sehr hochwertig sind, sind sie einen zweiten Blick wert!

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