Artikel-Schlagworte: „Drachenfilm“

Dragonheart 3 – The sorcerer’s curse

Dragonheart 3 - Der FLuch des Druiden

Dragonheart 3 – Der FLuch des Druiden

Was Drachenfilme betrifft, bin ich ein gebranntes Kind. So richtig gute Filme, die auf die große Leinwand gehören, ein vernünftiges Budget zur Verfügung hatten oder zumindest eine gute Geschichte bieten und nicht völlig Banane sind, gibt es nicht mehr allzu oft. Die großen Klassiker wie „Herrschaft des Feuers“ oder „Dragonslayer“ schwirren mir im Gedächtnis rum, doch stattdessen bekomme ich Gurken wie Wyvern, Dragonstorm oder Dragon Fighter präsentiert.

Deswegen bin ich auch etwas skeptisch als mir eben berichtet wurde, dass Dragonheart 3 erschienen sei. Dragonheart, das lässt mir wohlige Schauer über den Rücken laufen, war das doch einer der ersten richtig groß produzierten Hollywood Filme mit einem sprechenden Drachen in der Hauptrolle, mit einer märchenhaften Geschichte und einem Ende, dass zu Tränen rührte. Doch dann kam Dragonheart 2 – Ein Film so strunzend dämlich, dass ich mich geweigert habe ihn zu rezensieren.

Jetzt sitze ich hier, in meinem Warenkorb liegt Dragonheart 3 und mein Finger kreist über dem „Bestellen Button“. Soll ich es tatsächlich wagen? Ach was solls – klick- gekauft!

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Dragon Chronicles – Die Jabberwocky Saga erscheint bald

Und wieder einmal ein Drachenfilm, direkt aus dem TV auf die BluRay. Dragon Chronicles – Die Jabberwocky Saga. Hätte nicht gedacht, dass der Gute Alte Jabberwocky aus „Alice im Wunderland“ so viele Filmauftritte haben würde.

Beware the Jabberwock, my son!
The jaws that bite, the claws that catch!
Beware the Jubjub bird, and shun
The frumious Bandersnatch!

Den Film werde ich mir dennoch mal ansehen, auch wenn er schon wieder sehr schlecht bewertet wird. Hier noch rasch die Inhaltsangabe, bevor ich mich wieder den portugiesischen Köstlichkeiten  hier in Lissabon widme 🙂

„Alec, ein tapferer, aber etwas ungestümer Ritter kehrt nach längerer Reise zu seinem Vater und seinem Bruder Francis zurück. Doch die traute Idylle hält nicht lange an, denn das Ungeheuer Jabberwocky bedroht das Heimatdorf der Familie, angelockt durch den Reisenden Cid. Als der Vater von dem geflügelten Ungetüm getötet und die Damen ihrer Herzen entführt werden, müssen Alec und Francis alles Können aufbieten und sich dem blutrünstigen Monster stellen…“

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Merlin und der Krieg der Drachen

Im Jahre 420 des Herrn wird Merlin, der größte Zauberer aller Zeiten, als Sohn einer Nonne und eines Dämons geboren. Das Kind kann dem Tode jedoch mit Hilfe des Magiers Magus entkommen, der ihn fortan aufnimmt, aufzieht und ausbildet. Englands Hoffnungen ruhen nur zu bald auf Merlin, der den schwachen König mit allen Kräften gegen Vendiger (seinen Ziehbruder) und die Sachen unterstützt, denn Vendiger scheut auch nicht davor zurück, eine Horde feuerspeiender Kampfdrachen gegen Merlin einzusetzen.

„Und auch das US-Movie Merlin und der Krieg der Drachen aus dem Jahre 2008 setzt dem Meister-Magier ein weiteres, gelungenes cineastisches Denkmal.“ Wenn ich diesen Satz in einer Rezension lese und es sich auf hier beschriebenen Film bezieht, dann kommt mir mein Frühstück wieder hoch. Hat der Autor den Film gesehen? Ich zumindest habe das getan und mein urteil fällt ungleich anders aus.

Die Kulisse in Wales bietet dem Film eine stimmige und zur Geschichte passende Grundlage auf der sich die Schauspieler austoben. Die Dialoge sind dabei für eine Low Budget Produktion (im Vergleich zu anderen Abscheulichkeiten) gar nicht schlecht und die Schauspieler bringen diese auch recht gut rüber, wenngleich ich Jürgen prochnow nicht unbedingt als den Vorzeigedarsteller für einen alten Magier sehe. Leider sind es wieder einmal die Drachen, die dem Film alle Pluspunkte rauben, die er sich anderswo evtl erarbeitet hat. Stümperhaft in den Film kopierte, hölzerne, Modelle, die sich bewegen wie das Erstlingswerk eines 3D Studio Anfängers. Auch die anderen Effekte sind gruselig, die Blitz-Bruzzelfinger Effekte beispielsweise sahen seinerzeit bei Star Wars einfach klasse aus. Hier wurden sie vermutlich mit einer 50€ Software einfach über den Film drüberkopiert. Das und die Blechrequisiten kann auch Jürgen Prochnow nicht mehr ausgleichen. Dabei ist die Idee die bekannte Sage um Merlin, König Uther Pendragon, den Roten und den Weißen Drachen herum ein wenig mit dunkler Magie aufzupeppen gar nicht schlecht.

Interessant auch, was ein Rezensent des Film auf Amazon.de bemerkte: „Zu Excalibur bleibt mir nur zu sagen, dass es echt schwach ist ein Filmschwert eines der wohl bekanntesten Filme überhaupt zu klauen…
Es handelt sich hierbei um „Glamdring“ aus „Herr der Ringe“, das Schwert welches Gandalf im Kampf führt. Für Leute die genauer hinschauen ist sogar die Runeninschrift auf der Parierstange zu erkennen.“

Kurzum: Wieder einmal ein Film für den es sich nicht lohnt auch nur einen Cent auszugeben. Hört das denn in diesem Genre nie auf?

Weiterführende Links:
Merlin und der Krieg der Drachen bei Amazon

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Dragon Crusader

Wie angedroht, habe ich mir den Film Dragon Crusader angesehen. Mit der entsprechenden Stimmung in der ich mich gerade befand war das ein durchaus witziges Unterfangen…machte den Film aber dadurch nicht besser.

Nach dem Verbot ihrer Gemeinschaft sind die Kreuzritter des Templer-Ordens auf der Flucht. Bei einem Piratenüberfall auf ein Dorf, kommen sie den Einwohnern zu Hilfe und erfahren von der Entführung der jungen Neem, die sie schließlich auf dem verlassenen Piratenschiff wiederfinden. Die junge Frau beherrscht dunkle Zauberkünste und hat aus Rache an den Piraten, jeden, der das Schiff betritt und Blut an den Händen hat, dazu verflucht, sich in einen Gargoyle zu verwandeln. Dass auch die wackeren Kreuzritter dieses Schicksal ereilen wird, ist somit nur eine Frage der Zeit. Die beste Möglichkeit den Fluch zu brechen scheint, die Schreckensherrschaft des furchtbaren Zauberers „Schwarzer Drache“ zu brechen.

In einer hübschen, hügeligen Landschaft kämpfen sich die Schauspieler schwer mit Puder geschminkt voran um das arme gekidnappte Mädchen zu retten, dass sie mit einem tödlichen Fluch belegt hat. Sie kämpfen gegen Piraten, untote Piraten, Dorfbewohner die gar nicht kämpfen wollen, Gargoyles, völlig Unbeteiligte, Drachen, gegen sich selbst… Im Grunde ist dieser Film eine Aneinanderreihung von Kämpfen. Diese sind meist gar nicht schlecht choreographiert, wenn es Mann gegen Mann gilt. Doch sobald eines der Fabelwesen auf die Bildfläche tritt, möchte man sich am liebsten die Augen mit einem Mixer herausquirlen. Die Animation der durchaus ansehnlichen Drachen- und Gargoyle-Modelle ist derart stümperhaft und bar jeder Physik, dass mir die alten Sindbad Filme wie eine Wohltat vorkommen. Vor über 70 Jahren konnte man schon Skelette und Minotauren besser agieren und mit den Schauspielern interagieren lassen als hier. Mal sind die durch und durch bösen Geschöpfe riesig, dann wieder so groß wie Menschen und davon sie beim Fliegen hoch und runter hüpfen will ich nicht weiter berichten müssen, sonst geht mein Blutdurck wieder durch die Decke. Dragon Crusader ist ein gutes Beispiel wie man die annehmbare Leistung der Schauspieler und die gut gewählte Kulisse durch schlechte Computeranimationen zu einem Film am unteren Rand der Bewertungsskala degradieren kann. Dass die Story keinen Preis für Originalität gewinnen würde, war eh zu erwarten, weswegen ich diese gar nicht erst bemängeln möchte, sondern als Trash abstemple. Einziger Lichtblick ist die Kampfamazone Aerona, deren grimmiger und gleichgültiger Gesichtsausdruck sowie kämpferische Leistungen ich mir in einem 80er Fantasy-Actionfilm Film neben Arnold Schwarzenegger gewünscht hätte. In Dragon Crusader ist sie, wie alle Charaktere, einfach nur flach und lebt von den Kampfszenen. Viel zu sagen gibt es eh nicht und was abzüglich der Witze und Frotzeleien inhaltlich übrig bleibt ist noch viel weniger.

Dragon Crusader hat seine Top-Wertung von 2,8 Punkten in der iMDB zurecht und damit einen Platz unter den 5000 schlechtesten Filmen mehr als verdient. Schaut ihn euch bitte nicht an, ich weine meinen Hirnzellen nach, die sich während der 90 Minuten freiwillig vernichtet haben, um das nicht nochmal ertragen zu müssen.

Weiterführende Links:
Dragon Crusader bei Amazaon

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Dragon Crusader erscheint am 19.3.2012

Nach dem Verbot ihrer Gemeinschaft sind die Kreuzritter des Templer-Ordens auf der Flucht. Bei einem Piratenüberfall auf ein Dorf, kommen sie den Einwohnern zu Hilfe und erfahren von der Entführung der jungen Neem, die sie schließlich auf dem verlassenen Piratenschiff wiederfinden. Die junge Frau beherrscht dunkle Zauberkünste und hat aus Rache an den Piraten, jeden, der das Schiff betritt und Blut an den Händen hat, dazu verflucht, sich in einen Gargoyle zu verwandeln. Dass auch die wackeren Kreuzritter dieses Schicksal ereilen wird, ist somit nur eine Frage der Zeit. Fortan suchen die Männer nach Wegen, den Fluch doch noch zu bannen. Sie beschließen, die Schreckensherrschaft des furchtbaren Zauberers und seinen beängstigenden Drachen zu beenden, um somit auch die Flüche seiner Kunst zu brechen. Ein kühner Plan, dessen Erfolg in Frage steht…

Ich fasse zusammen: Eine Gruppe Abenteurer zieht aus, um eine gefangene Prinzessin aus den Klauen eines bösen Zauberers zu befreien. WOW, das klingt neu und unverbraucht. Ist bestimmt ein grandioser Film. Nein, ein Blick in die imdb lässt Böses erahnen. 2,7 von 10 Punkten. Na ich bin gespannt was sich uns ab dem 19.3. bietet. Der Trailer bei Youtube lässt mich ja schon böses erahnen. Ich denke ich werde mir den Film zeitgleich mit Herrschaft des Feuers ansehen. Im Mittel sollte ein guter Film entstehen 🙂

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=lO-hPbMtRzk[/youtube]

Weiterführende Links:
Dragon Crusader bei Amazaon

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Paladin – Der Drachenjäger

Als Will Shepherds Vater von einem Drachen getötet wird, beendet Will sein abgeschiedenes Bergleben, fest entschlossen den Tod seines Vaters zu rächen. Dazu heuert er bei Baron Sterling an, um sich zum Ritter ausbilden zu lassen. Während seines Aufenthalts wirft er zunehmend ein Auge auf Kate, die schöne Tochter des Barons. Doch nicht nur er buhlt um die Gunst von Sterlings Tochter, auch der Adelige Rogan zeigt ein unverhohlenes Interesse.

Die Geschichte um den Schafhirten Will, der seinen Vater rächen möchte und sich dabei in die Tochter seines neuen Herren verliebt ist weder neu noch originell. Ich mag gar nicht zählen wie oft ich das in dieser oder ähnlicher Form schon gelesen oder gesehen habe. Dennoch ist Paladin ein anständiger Fantasyfilm und die Aufnahmen der Landschaften und Kulissen, die sich mir in voller Bluray-Klarheit boten, waren toll, die Schauspieler passend ausgewählt und die ganze Stimmung gut eingefangen. Wie immer bei solchen Low-Budget Produktionen musste jedoch leider die Qualität des Drachen arg leiden. Der Drachen (mal wieder ein Wyvern) sieht an sich gut gemacht aus und bewegt sich auch so wie man es von solch einer Kreatur erwarten würde. Damit ist es jedoch nicht getan. Die Integration eines 3D Modells in einen Realfilm ist eine Kunst, die die Filmemacher von Splendid Film/WVG leider nicht beherrschten. Völlig deplatziert stacksen und stochern Drachen und Schauspieler aufeinander ein, der Drache wirkt eigentlich ständig falsch belichtet und sein Flammenatem ist nur peinlich. Sehr schade, das konnte sogar Disneys „Dragonslayer“ besser und der Film ist über 30 Jahre alt.

Dennoch bleibt ein kurzweiliger Fantasyfilm, bei dem der Drachenangriff den Rahmen für eine kleine Romanze zwischen Schafhirte und Baronentochter bietet. Ausleihen, Ja! Kaufen, Nein!

Weiterführende Links:
Paladin der Drachenjäger bei Amazon

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Paladin – Der Drachenjäger erscheint am 27.1.2012

Am 27.01. kommt ein neuer Drachenfilm in den Handel. Direkt auf DVD bzw. Bluray kämpft Will Shepherd gegen Drachen und für das Herz einer Prinzessin.

Hier mal der Inhalt von filmstarts.de

Eigentlich will Will Shepherd (Richard McWilliams) nichts anderes, als ein abgeschiedenes und ruhiges Leben zu führen. Als sein Vater jedoch eines Tages von einem Drachen getötet wird, beendet Will sein abgeschiedenes Leben, fest entschlossen. den Tod seines Vaters zu rächen. Dazu heuert er bei Baron Sterling an (Ian Cullen), um sich zum Ritter ausbilden zu lassen. Während seines Aufenthalts wirft er zunehmend ein Auge auf Kate (Nicola Posener), die schöne Tochter des Barons. Doch nicht nur er buhlt um die Gunst von Sterlings Tochter, auch der Adelige Rogan (Philip Brodie) zeigt ein unverhohlenes Interesse. Kate ist jedoch nicht nur wunderschön, sondern besitzt überdies auch magische Fähigkeiten, die auf der Jagd nach dem Drachen durchaus nützlich sein können. Da inzwischen 1000 Goldkronen auf den Kopf der Bestie ausgesetzt worden sind, beginnt für Will ein Wettlauf gegen die Zeit, bei dem er sich sowohl gegen Rogan und Sterling erwehren, den Drachen erlegen und um das Kates Herz kämpfen muss.

Nun, den Film werde ich mir doch demnächst mal in meine Sammlung holen und Euch berichten.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=y04i6kystIQ[/youtube]

Weiterführende Links:
Paladin der Drachenjäger bei Amazon

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