Archiv für Juli 2011

Kay Elzners hat ein Herz für Schulkinder…

…zumindest für die, die sich zu den Drachenfans zählen, denn für jene gibt es jetzt Schultüte und drachiges Hausaufgabenhaft. Ich zumindest hätte mich als Erstklässler über so eine coole Schultüte gefreut. Wenn ihr euren Sprößlingen eine schuppige Freude zur Einschulung machen wollte, dann könnt ihr die Artikel bei Nestler erwerben.

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Todd McCaffrey – Dragonheart

Dragonheart erzählt die Geschichte der jungen Fiona, Tochter des Lords von Fort kurz nach den Geschehnissen in Dragon’s Harper. Nachdem die Pern-übergreifende Seuche überwunden wurde und das Land sich allmählich von den schweren Auswirkungen auf seine Bewohner erholt, verbindet sich Fiona mit einer goldenen Königin und muss sich fortan an das Weyrleben kurz vor dem dritten Fädenfall gewöhnen und dort auch beweisen. Währenddessen wütet eine zweite Seuche, diesmal von den Feuerechsen auf die Drachen übertragen. Ohne wirksame Medizin sterben täglich Drachen – solange, bis die einzigen Beschützer Perns vor den Fäden sich zahlenmäßig nicht mehr dazu in der Lage sehen, ihrer Aufgabe nachzukommen. Den verletzten Drachenreitern bleibt nur die Möglichkeit sich rechtzeitig vor dem nächsten Fädenfall von ihren Verletzungen zu kurieren. Aber wo? Oder besser. Wann?

Todd McCaffrey veröffentlich mit Dragonheart eine weitere Geschichte in der Epoche des dritten Fädenfalls. In der er sich mal wieder der Seuche, Zeitreise und einer selbstlosen Goldreiterin annimmt. Das scheinen sein Lieblingsthemen zu sein. Viele Charatere aus den vorangegangenen Büchern treten am Rande als Wiedererkennungswert auf und bereiten den Weg für die junge Weyrherrin Fiona, die als Tochter des Burgherren von Fort die besten Voraussetzungen mitbringt, um sich dieser Herausforderung zu stellen. So ist Dragonsheart größtenteils ein Buch, dass den Reifeprozess eines von Selbstzweifeln geplagten Teenagers thematisiert, die ihren Platz und ihre Freunde finden und ganz nebenbei auch noch einen Weyr leiten muss. Auch wenn Todd dabei erneut einen lebendigen Schreibtstil an den Tag legt und viele tolle Ideen hat, so ist das Szenario mittlerweile abgegriffen und leider durch den Vorgänger Dragonsblood auch das Ende bereits bekannt. So kann nichts wirklich überraschen, die vielen Zeitparadoxa und Parallelen mit den, mittlerweile über mehrere Bücher wild hin und her springenden, Protagonisten sind langsam nicht mehr ohne Zettel und Stift nachvollziehbar. Hat er es schon getan oder wird er noch? Wird sie es ihm sagen ohne die Zukunft zu beeinflussen oder muss sie es um die Zukunft in Gang zu bringen…verwirrend. Wenigstens bleibt Todd bei einigen Dingen konstant zum Beispiel dem Essen. Es vergehen keine fünf Seiten in denen die Handlung nicht wenigstens Frühstück, Mittag oder Abendessen erwähnt, oder dass sich Fiona (und noch einige andere Charaktere) stets zu jung für dieses oder jenes wähnen und erstmal von irgendwem wieder verbal aufgepäppelt werden müsen. Wie man zwischen meinen Zeilen vielleicht herauslesen kann, hat das Buch eine Menge Nervfaktor und gehört sicherlich nicht zu den besten der Serie. Aber es ist ein Pern Roman mit einem fiesen offenen Ende und ich muss einfach weiterlesen.

Weiterführende Links:
Dragons Heart bei Amazon

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Ciruelo Ausstellung in Avilés

Na? Lust auf einen kleinen Blick in Ciruelo Cabrals aktuelle Ausstellung? Dann zwischen dem 7. Juli und dem 5. August schnell mal nach Avilés in Spanien jetten, oder sich dieses Video hier ansehen. (Man sieht auch kurz mal seine Tochter und Bruder)

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=s6asJKNkzUU[/youtube]

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Harry Potter 7.2

Nachdem ich mich gestern ein wenig über fettärschige Knuddeldrachen aufgeregt habe, wurde ich heute ein wenig besänftigt, als ich mir den letzten Teil der Harry Potter Verfilmung im Kino ansehen durfte. Zugegeben, nicht ein einziges Buch habe ich von Rowling gelesen, also wusste ich tatsächlich nicht, dass mich ein wunderschöner Wyvern erwarten würde.

Der Eisenbauch ist die größte bekannte Drachenrasse bei Harry Potter. Er kann bis zu sechs Tonnen schwer werden, ein kaum vorstellbares Gewicht. Die Schuppen sind metallgrau, die Augen tiefrot und die Klauen besonders lang. So wirkt der Eisenbauch auf den ersten Blick eher rundlich und behäbig. Dennoch ist diese Rasse extrem gefährlich. Er kann unter Umständen ganze Siedlungen dem Erdboden gleich machen. Der Eisenbauch wird in der Ukraine intensiv beobachtet, weil schon häufig von großen Schäden berichtet wurde, die auf sein Konto gingen.[1]

Ich muss sagen, dass mich dadurch praktisch alle Drachen in jeder einzelnen der Verfilmungen schwer begeistert haben. Tolle Animation, Modelle und (und das sollten wir niemals vergessen) – tolle Modellinteraktion mit den realen Schauspielern.

  1. [1]http://www.harry-potter-buecher.de/drachen/ukrainischer_eisenbauch.php

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Eldyn der Zauberlehrling…

Meine Gedanken der Stunde beziehen auf den Film Mystikal – Eldyn der Zauberlehrling. Nicht zwingend das, was ich einen Drachenfilm bezeichnen würde, aber immerhin kommt einer darin vor. Das was ich jedoch sah, hat mir mal wieder die Haare zu Berge stehen lassen. Ein „lieber, ängstlicher“ Drache (wahrscheinlich sogar Vegetarier), der seine tyrannosaurische Abstammung nicht leugnen kann. Evtl ist er auch ein naher Verwandter von Errol, dem Sumpfdrachen (der blaue Drache links). Wer weiß das schon? Jedenfalls hat er einen unglaublich dicken Hintern und fliegt wie eine Hummel! Und genau das ist etwas was ich nicht leiden kann: fettärschige Hummeldrachen! Meine Frage lautet deswegen: Warum sind niedliche Drachen stets so unglaublich fettärschig? Kindchenschema?

Eldyn der Zauberlehrling…Eldyn der Zauberlehrling…Eldyn der Zauberlehrling…

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Witcher 2 Drachen

Das Actionrollenspiel Witcher 2 hat mir viel Spass bereitet. Lange habe ich keine so gute und so fesselnde Geschichte gespielt. Während man der Gothic Serie stets das „Erwachsene“ so ungerecht in den Himmel loben musste, brauchte ich den Witcher für nur 20 Minuten zu spielen um festzustellen, was „erwachsen“ für ein Spiel heute wirklich bedeuten kann. Aber ich will jetzt hier keine Rezension vom Zaun brechen, dafür sind Gamestar und Co da. Sagen wir einfach, es ist eine Referenz für mich geworden. Und da nun auch ein Drache darin eine nicht ganz unwesentliche Rolle spielte, poste ich endlich auch ein Video vom finalen Drachenkampf. Nicht um zu zeigen wie leicht oder schwer es ist ihn zu besiegen, sondern um sich einfach ein Bild vom tollen 3D-Modell zu machen.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=XCxQRhIrIPI[/youtube]

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Drachenkuchen

Bei „Matador Network“ gibt es eine Auflistung der 20 besten Kuchenskulpturen. Na, guten Appetit. Wer diese Kuchen tatsächlich anschneidet, um sie zu essen, der sollte sich was schämen. Zum Glück darf ein AD&D Drache nicht fehlen. Das erinnert mich immer an den tollen Kuchen, den ich von Julie zum Geburtstag bekommen habe.

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Dragon’s Dogma

Lauert da am Horizont etwa ein neues Drachenspiel? Dragon’s Dogma kam heute zufällig durch einen Trailer von Capcom auf meinen Schirm. In diesem werden die verschiedenen schuppigen Ausprägungen der Spielwelt näher vorgestellt. Und was für welche! Da kämpfen haushohe geflügelte, feuerspeiende, sechsgliedrige Drachen , genauso wie gefiederte Drachen, hydren oder schuppige Mischwesen in einer Fantasy-Renaissance Umgebung gegen den Spieler.  Doch auch wenn es nach dem Trailer so aussehen mag, Dragon’s Dogma ist kein Rollenspiel, sondern ein reinrassiger Actiontitel für XBox360 und PS3, wie zum Beispiel Severance – Blade of Darkness, falls das noch jemand kennt.

Alle Drachenfreunde klicken also jetzt einmal auf „Play“ 🙂
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=Dedl909ntXo[/youtube]
Na mal sehen was uns Anfang des Jahres erwartet, bisher sehen die Szenen gut aus. Landschaften wie aus den Elder Scrolls, Bewohner die mich schwer an Final Fantasy erinnern und Kämpfe wie bei Devil May Cry (Kein wunder, gleicher Hersteller 😉 ). Das sind alles gute Zutaten, hoffen wir, dass wir fähige Köche bei Capcom haben…achja und alsbald mal eine passende Webseite.

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