An manchen Tagen (Karin Roth)

An manchen Tagen
da wünschte ich mir ein Drache zu sein,
hinaus in die Wolken zu fliegen
zu spüren keinerlei Pein.

An manchen Tagen
möchte ich mit meinen Flügeln den Horizont berühren,
möchte einfach nur noch
die Freude des Fluges in mir fühlen.

An manchen Tagen
möchte ich die Wolken auf meinen Lippen schmecken,
möchte meine Flügel ganz weit
in die Weiten des Himmelszelt recken.

An manchen Tagen
ist die Sehnsucht nach dem Fliegen so groß
da lässt mich dieses Bedürfnis nach Freiheit
einfach nicht los

An manchen Tagen
kann ich in Gedanken die Welt unter mir vorbeischweben sehen,
da möchte ich nur noch
die wunderbaren Wege
des Firmaments begehen

An manchen Tagen
da fühle ich mich stark dem Himmel verbunden,
da fühle ich weder Schmerz
 Mühsal , Ärger oder jedwede Wunden

An manchen Tagen
da bin ich dann einfach eine vom Volke der Drachen
dann sehe ich auf die Erde hinunter
und ich fühle in mir die Freiheit
und das ungezähmte Lachen

An manchen Tagen
Wünschte ich einfach ein Drache zu sein

© Aquamarin 6.10.2002

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Als ich noch Drache war (Karin Roth)

Als ich noch Drache war
war die Welt noch ein schöner Ort
und ich flog weite Runden
über meinem grünen Hort

Als ich noch Drache war
gab es noch Glück und Ehre
nun sind die Seelen der Menschen
Orte voller Leere

Als ich noch Drache war
hörte ich Kinder fröhlich lachen
heute werden sie gedrillt
um später Kriege zu machen

Als ich noch Drache war
gab es Wiesen und Wälder
heute bestellen die Menschen
riesige unnatürliche Felder

Als ich noch Drache war
hatte die Zukunft einen Sinn
heute allerdings geht alles
in der Hektik des Augenblickes dahin

Als ich noch Drache war
wünschte ich mir ein Mensch zu sein
nun bin ich Mensch
und träume wieder vom Fliegen
wünsche von Herzen
wieder Drachengestalt zu kriegen

© Aquamarin 17.06.2003

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Traumdrache (Karin Roth)

Niemals hatte er das Licht der Sonne erblickt
und kein einziges Mal in seinem Leben wurde seine Dunkelheit durch einen Strahl von Helligkeit unterbrochen.
Er lebte sein Leben in Dunkelheit,
 fernab aller Farben und fernab aller Schattierungen die unsere Welt zu geben hatte.
 Doch er empfand es nie als Behinderung, kannte er doch nicht was sehende Menschen jeden Tag durch ihre Augen erblickten und wie sie ihre Welt erlebten.
Wieder einmal war der Streit mit seinen Eltern da,
die Besorgnis um sein Wohlergehen,
die Angst ihm könne etwas passieren,
die Furcht er käme niemals alleine zurecht.
An diesem Tage wollte er nicht mehr zuhören und begann alleine, in den ihm bis dahin unbekannten Wald, zu laufen.
Erleichtert weil er der gespannten Atmosphäre zu Hause entkommen war,
führten ihn seine Schritte den Geräuschen entgegen die er schon länger aus seinem Fenster im Dach hatte hören können.
Das Zirpen der Grillen hörte er,
er nahm wahr das Rauschen der Bäume um sich herum
und er hörte den sanften Gesang der Vögel andächtig zu.
Er fand einen kleinen Hügel auf dem er Platz nahm und so konnte er zuhören,
still und mit einem freudigem Lächeln in seinem jungen Gesicht.
Lange saß er da und überlegte wie er es anstellen konnte damit seine Eltern ihm endlich einmal ernsthaft Gehör schenken würden.
Hallo du, hörte er da eine sanfte Stimme sprechen:
Was überlegst du denn so angestrengt an einem so wunderschönen Tag wie heute?
Ach weißt du, antwortete er in Richtung der schönen Stimme,
ich habe Ärger zu Hause und weiß nicht wie ich ihn schlichten kann.
Möchtest du erzählen? fragte die Stimme wieder
und der Junge begann von sich und seinem Dilemma zu erzählen.
Als er dann geendet hatte, hörte er nur ein lautes Seufzen und die Stimme murmelte:
Was ist schon Augenlicht wert, wenn man nicht mit dem Herzen sehen kann.
Wie meinst du das denn fragte der Junge .
Weißt du sprach die sanfte Stimme weiter,
so viele Menschen können sehen,
haben die Gabe alles erblicken zu können was ihre Augen wahrnehmen können
und doch
sehen sie nicht wirklich,
sie sehen nur was sie sehen wollen
 und die Augen die ihr Herz hat ,
bleiben auf immer geschlossen.
Ich verstehe dich nicht sprach der Junge,
wie sollte man mit dem Herzen sehen können?
So richte deinen Blick einmal auf mich sprach die Stimme
und erzähle mir was du sehen kannst.
Gerade als er erklären wollte das er doch blind sei und nichts sehen konnte,
machte er eine seltsame Wahrnehmung,
In dem Augenblick indem er seinen Kopf in Richtung der Stimme lenkte,
wurde es langsam und stetig hell und er vermeinte Farben zu erkennen.
Was ist das ?
 rief er ängstlich aus, es blendet und ist so hell.
Was du siehst mein Junge, siehst du nicht mit deinen Augen,
was du im Augenblick erblickst,
siehst du mit deinem mutigen und träumenden Herzen das noch an Wunder glaubt.
In dem Moment wurde es hell ,
der Junge stand in einem gleißenden Licht und er erblickte was kein Auge vor ihm sah.
Er sah wundersame Farben die er nicht kannte,
er sah ein Funkeln das er nur aus Erzählungen kannte
und er sah eine riesige Gestalt die sich turmhoch über ihn erhob und ihn mit den sanftesten Augen anblickte,
 die man sich nur in seinen Träumen vorstellen konnte.
Wer oder besser Was bist du fragte er erstaunt.
Ich bin Solus, sprach die Gestalt,
 und ich bin der letzte der Traumdrachen, der noch auf dieser Welt wandelt.
Mich kann keines Menschen Auge erblicken,
nur sehende Herzen,
Herzen die noch an Wunder glauben und an Träume,
die können mich erblicken.
Lasse dich niemals beschränken sprach er weiter,
glaube an dich und an die Kraft deines Geistes,
glaube weiterhin an die Macht deiner Träume
auch wenn dein Auge blind bleibt,
so kannst du doch mit dem Herzen sehen
und bleibe deinen Überzeugungen immer treu,
egal was andere sagen.
Still hörte der Junge den Worten zu und nahm sie tief in sich auf
und je tiefer sie in ihm wirkten,
desto dunkler wurde es wieder um ihn herum
und die Farben die er sah verblassten langsam mit einem sanftem Klingen in seinem Gedanken.
Leise hörte er noch mal die Stimme zu ihm flüstern..
Glaube immer an dich,
sehe mit deinem Herzen
und du wirst eine neue wundersame Welt kennenlernen ,
die vielen sehenden verschlossen bleibt.
Mit Mut und Träumen, kannst du alles in deinem Leben erreichen.
Durch diese Erfahrung gestärkt,
machte er sich langsam auf den Weg nach Hause.
Niemals erzählte er jemanden von seinem Erlebnis
Doch er wuchs heran,
verlor niemals den Glauben an sich
und führte ein Erfülltes, Glückliches und Erfolgreiches Leben
 in Frieden mit sich und seiner Welt.
Doch ab und zu,
sah er mit seinem Herzen
 das gleißende Licht der Hoffnung und der Träume!

© Aquamarin 19.05.03

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In Phanta’Schloss

Immer nicht an Mond und Sterne
mag ich meine Blicke hängen -:
Ach man kann mit Mond und Sternen,
Wolken, Felsen, Wäldern, Bächen
allzuleichtlich kokettieren,
hat man solch ein schelmisch Weibchen
stets um sich wie Phanta Sia.

Darum senk ich heut bescheiden
meine Augen in die Tiefe.
Hier und da ein Hüttenlichtlein;
auch ein Feuer, dran sich Hirten
nächtliche Kartoffeln braten –
wenig sonst im dunklen Grunde.
Doch! da drunten seh ich eine
goldgeschuppte Schlange kriechen . . .

Hochromantisches Erspähnis!
Kommst du wieder, trautes Gestern,
da die Drachen mit den Kühen
friedlich auf den Almen grasten,
wenn sie nicht grad Flammen speien
oder Ritter fressen mußten –
da der Lindwurm in den Engpaß
seinen Boa-Hals hinabhing
und mit grünem Augenaufschlag
Dame, Knapp und Maultier schmauste –
kommst du wieder, trautes Gestern?

Eitle Frage! Dieses Schuppen-
Ungetüm da drunten ist ein
ganz modernes Fabelwesen,
unersättlich zwar, wie jene
alten Schlangen, doch auch wieder
jenem braven Walfisch ähnlich,
der dem Jonas nur auf Tage
seinen Bauch zur Herberg anbot.

Feuerwurm, ich grüße froh dich
von den Stufen meines Schlosses!
Denn ob mancher dich auch schmähe,
als den Störer stiller Lande,
und die gelben Humpeldrachen,
die noch bliesen, noch nicht pfiffen,
wiederwünschte, – ich bekenne,
daß ich stolz bin, dich zu schauen.
Höher schlägt mir oft das Herze,
seh ich dich auf schmalen Pfaden
deine Wucht in leichter Grazie
mit dem Flug der Vögel messen
und mit Triumphatorpose
hallend durch die Nächte tragen.

Sinnbild bist du mir und Gleichnis
Geistessiegs ob Stoffesträgheit!
Gleichnis bist du neuer Zeit mir,
die, jahrtausendalter Kräfte
Erbin, Sammlerin, sie spielend
zwingt und formt, beherrscht und leitet!

Andre Zeiten, andre Drachen,
andre Drachen, andre Märchen,
andre Märchen, andre Mütter,
andre Mütter, andre Jugend,
andre Jugend, andre Männer
Stark und stolz, gesund und fröhlich,
leichten, kampfgeübten Geistes,
überwinder aller Schwerheit,
Sieger, Tänzer, Spötter, Götter!

v. Christian Morgenstern (1871-1914)

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(Schiller) Der Kampf mit dem Drachen

Was rennt das Volk, was wälzt sich dort
Die langen Gassen brausend fort?
Stürzt Rhodus unter Feuers Flammen?
Es rottet sich im Sturm zusammen,
Und einen Ritter, hoch zu Roß,
Gewahr ich aus dem Menschentroß,
Und hinter ihm, welch Abenteuer!
Bringt man geschleppt ein Ungeheuer,
Ein Drache scheint es von Gestalt,
Mit weitem Krokodilesrachen,
Und alles blickt verwundert bald
Den Ritter an und bald den Drachen.

Und tausend Stimmen werden laut:
„Das ist der Lindwurm, kommt und schaut!
Der Hirt und Herden uns verschlungen,
Das ist der Held, der ihn bezwungen!
Viel andre zogen vor ihm aus,
Zu wagen den gewaltgen Strauß,
Doch keinen sah man wiederkehren,
Den kühnen Ritter soll man ehren!“
Und nach dem Kloster geht der Zug,
Wo Sankt Johanns des Täufers Orden,
Die Ritter des Spitals, im Flug
Zu Rate sind versammelt worden.

Und vor den edeln Meister tritt
Der Jüngling mit bescheidnem Schritt,
Nachdrängt das Volk, mit wildem Rufen,
Erfüllend des Geländes Stufen.
Und jener nimmt das Wort und spricht:
„Ich hab erfüllt die Ritterpflicht,
Der Drache, der das Land verödet,
Er liegt von meiner Hand getötet,

Frei ist dem Wanderer der Weg,
Der Hirte treibe ins Gefilde,
Froh Walle auf dem Felsensteg
Der Pilger zu dem Gnadenbilde.“

Doch strenge blickt der Fürst ihn an
Und spricht: „Du hast als Held getan,
Der Mut ists, der den Ritter ehret,
Du hast den kühnen Geist bewähret.
Doch sprich! Was ist die erste Pflicht
Des Ritters, der für Christum ficht,
Sich schmücket mit des Kreuzes Zeichen?“
Und alle ringsherum erbleichen.
Doch er, mit edelm Anstand, spricht,
Indem er sich errötend neiget:
„Gehorsam ist die erste Pflicht,
Die ihn des Schmuckes würdig zeiget.“

„Und diese Pflicht, mein Sohn“, versetzt
Der Meister, „hast du frech verletzt,
Den Kampf, den das Gesetz Versager,
Hast du mit frevlem Mut gewaget!“
„Herr, richte, wenn du alles weißt“,
Spricht jener mit gesetztem Geist,
„Denn des Gesetzes Sinn und Willen
Vermeint ich treulich zu erfüllen,
Nicht unbedachtsam zog ich hin,
Das Ungeheuer zu bekriegen,
Durch List und kluggewandten Sinn
Versucht ichs, in dem Kampf zu siegen.

Fünf unsers Ordens waren schon,
Die Zierden der Religion,
Des kühnen Mutes Opfer worden,
Da wehrtest du den Kampf dem Orden.
Doch an dem Herzen nagte mir
Der Unmut und die Streitbegier,

Ja selbst im Traum der stillen Nächte
Fand ich mich keuchend im Gefechte,
Und wenn der Morgen dämmernd kam
Und Kunde gab von neuen Plagen,
Da faßte mich ein wilder Gram,
Und ich beschloß, es frisch zu wagen.

Und zu mir selber sprach ich dann:
Was schmückt den Jüngling, ehrt den Mann,
Was leisteten die tapfern Helden,
Von denen uns die Lieder melden?
Die zu der Götter Glanz und Ruhm
Erhub das blinde Heidentum?
Sie reinigten von Ungeheuern
Die Welt in kühnen Abenteuern,
Begegneten im Kampf dem Leun
Und rangen mit dem Minotauren,
Die armen Oper zu beirein,
Und ließen sich das Blut nicht dauren.

Ist nur der Sarazen es wert,
Daß ihn bekämpft des Christen Schwert?
Bekriegt er nur die falschen Götter?
Gesandt ist er der Welt zum Retter,
Von jeder Not und jedem Harm
Befreien muß sein starker Arm,
Doch seinen Mut muß Weisheit leiten,
Und List muß mit der Stärke streiten.
So sprach ich oft und zog allein,
Des Raubtiers Fährte zu erkunden,
Da flößte mir der Geist es ein,
Froh rief ich aus: Ich habe gefunden!

Und trat zu dir und sprach dies Wort:
Mich zieht es nach der Heimat fort.
Du, Herr, willfahrtest meinen Bitten,
Und glücklich war das Meer durchschnitten.

Kaum stieg ich aus am heimschen Strand,
Gleich ließ ich durch des Künstlers Hand.
Getreu den wohlbemerkten Zügen,
Ein Drachenbild zusammenfügen.
Auf kurzen Füßen wird die Last
Des langen Leibes aufgetürmet,
Ein schuppigt Panzerhemd umfaßt
Den Rücken, den es furchtbar schirmet.

Lang strecket sich der Hals hervor
Und gräßlich wie ein Höllentor
Als schnappt‘ es gierig nach der Beute
Eröffnet sich des Rachens Weite,
Und aus dem schwarzen Schlunde dräun
Der Zähne stacheligte Reihn,
Die Zunge gleicht des Schwertes Spitze
Die kleinen Augen sprühen Blitze
In einer Schlange endigt sich
Des Rückens ungeheure Länge,
Rollt um sich selber fürchterlich
Daß es um Mann und Roß sich schlänge.

Und alles bild ich nach genau
Und kleid es in ein scheußlich Grau,
Halb Wurm erschiene, halb Molch und Drache
Gezeuget in der giftgen Lache.
Und als das Bild vollendet war,
Erwähl ich mir ein Doggenpaar,
Gewaltig, schnell, von flinken Läufen
Gewohnt, den wilden Ur zu greifen.
Die hetz ich auf den Lindwurm an
Erhitze sie zu wildem Grimme,
Zu fassen ihn mit scharfem Zahn
Und lenke sie mit meiner Stimme.
Und wo des Bauches weiches Vlies
Den scharfen Bissen Blöße ließ,

Da reiz ich sie, den Wurm zu packen,
Die spitzen Zähne einzuhacken.
Ich selbst, bewaffnet mit Geschoß,
Besteige mein arabisch Roß,
Von adeliger Zucht entstammet,
Und als ich seinen Zorn entflammet,
Rasch auf den Drachen spreng ichs los
Und stachl es mit den scharfen Sporen
Und werfe zielend mein Geschoß,
Als wollt ich die Gestalt durchbohren.

Ob auch das Roß sich grauend bäumt
Und knirscht und in den Zügel schäumt,
Und meine Doggen ängstlich stöhnen,
Nicht rast ich, bis sie sich gewöhnen.
So üb ichs aus mit Emsigkeit,
Bis dreimal sich der Mond erneut,
Und als sie jedes recht begriffen,
Führ ich sie her auf schnellen Schiffen.
Der dritte Morgen ist es nun,
Daß mirs gelungen, hier zu landen,
Den Gliedern gönnt ich kaum zu ruhn,
Bis ich das große Werk bestanden.

Denn heiß erregte mir das Herz
Des Landes frisch erneuter Schmerz,
Zerrissen fand man jüngst die Hirten,
Die nach dem Sumpfe sich verirrten,
Und ich beschließe rasch die Tat,
Nur von dem Herzen nehm ich Rat.
Flugs Unterricht ich meine Knappen,
Besteige den versuchten Rappen,
Und von dem edeln Doggenpaar
Begleitet, auf geheimen Wegen,
Wo meiner Tat kein Zeuge war,
Reit ich dem Feinde frisch entgegen.

Das Kirchlein kennst du, Herr, das hoch
Auf eines Felsenberges Joch,
Der weit die Insel überschauet,
Des Meisters kühner Geist erbauet.
Verächtlich scheint es, arm und klein
Doch ein Mirakel schließt es ein,
Die Mutter mit dem Jesusknaben,
Den die drei Könige begaben.
Auf dreimal dreißig Stufen steigt
Der Pilgrim nach der steilen Höhe,
Doch hat er schwindelnd sie erreicht,
Erquickt ihn seines Heilands Nähe.

Tief in den Fels, auf dem es hängt,
Ist eine Grotte eingesprengt,
Vom Tau des nahen Moors befeuchtet,
Wohin des Himmels Strahl nicht leuchtet
Hier hausete der Wurm und lag,
Den Raub erspähend, Nacht und Tag.
So hielt er wie der Höllendrache
Am Fuß des Gotteshauses Wache,
Und kam der Pilgrim hergewallt
Und lenkte in die Unglücksstraße,
Hervorbrach aus dem Hinterhalt
Der Feind und trug ihn fort zum Fraße.

Den Felsen stieg ich jetzt hinan,
Eh ich den schweren Strauß begann,
Hin kniet ich vor dem Christuskinde
Und reinigte mein Herz von Sünde,
Drauf gürt ich mir im Heiligtum
Den blanken Schmuck der Waffen um
Bewehre mit dem Spieß die Rechte,
Und nieder steig ich zum Gefechte.
Zurücke bleibt der Knappen Troß,
Ich gebe scheidend die Befehle
Und schwinge mich behend aufs Roß,
Und Gott empfehl ich meine Seele.

Kaum seh ich mich im ebnen Plan,
Flugs schlagen meine Doggen an,
Und bang beginnt das Roß zu keuchen
Und bäumet sich und will nicht weichen,
Denn nahe liegt, zum Knäul geballt,
Des Feindes scheußliche Gestalt
Und sonnet sich auf warmem Grunde.
Auf jagen ihn die flinken Hunde,
Doch wenden sie sich pfeilgeschwind,
Als es den Rachen gähnend teilet
Und von sich haucht den giftgen Wind
Und winselnd wie der Schakal heulet.
Doch schnell erfrisch ich ihren Mut,

Sie fassen ihren Feind mit Wut,
Indem ich nach des Tieres Lende
Aus starker Faust den Speer versende,
Doch machtlos wie ein dünner Stab
Prallt er vom Schuppenpanzer ab,
Und eh ich meinen Wurf erneuet,
Da bäumet sich mein Roß und scheuet
An seinem Basiliskenblick
Und seines Atems giftgern Wehen,
Und mit Entsetzen springts zurück,
Und jetzo wars um mich geschehen

Da schwing ich mich behend vom Roß,
Schnell ist des Schwertes Schneide bloß,
Doch alle Streiche sind verloren,
Den Felsenharnisch zu durchbohren,
Und wütend mit des Schweifes Kraft
Hat es zur Erde mich gerafft,
Schon seh ich seinen Rachen gähnen,
Es haut nach mir mit grimmen Zähnen,
Als meine Hunde wutentbrannt
An seinen Bauch mit grimmgen Bissen
Sich warfen, daß es heulend stand,
Von ungeheurem Schmerz zerrissen.

Und eh es ihren Bissen sich
Entwindet, rasch erheb ich mich,
Erspähe mir des Feindes Blöße
Und stoße tief ihm ins Gekröse
Nachbohrend bis ans Heft den Stahl
Schwarzquellend springt des Blutes Strahl,
Hin sinkt es und begräbt im Falle
Mich mit des Leibes Riesenballe,
Daß schnell die Sinne mir vergehn.
Und als ich neugestärkt erwache
Seh ich die Knappen um mich stehn,
Und tot im Blute liegt der Drache.“

Des Beifalls lang gehemmte Lust
Befreit jetzt aller Hörer Brust
Sowie der Ritter dies gesprochen,
Und zehnfach am Gewölb gebrochen
Wälzt der vermischten Stimmen Schall
Sich brausend fort im Widerhall,
Laut fordern selbst des Ordens Söhne,
Daß man die Heldenstirne kröne,
Und dankbar im Triumphgepräng
Will ihn das Volk dem Volke zeigen,
Da faltet seine Stirne streng
Der Meister und gebietet Schweigen.

Und spricht: „Den Drachen, der dies Land
Verheert, schlugst du mit tapfrer Hand,
Ein Gott bist du dem Volke worden,
Ein Feind kommst du zurück dem Orden,
Und einen schlimmern Wurm gebar
Dein Herz, als dieser Drache war.

Die Schlange, die das Herz vergiftet,
Die Zwietracht und Verderben stiftet,
Das ist der widerspenstge Geist
Der gegen Zucht sich frech empöret,
Der Ordnung heilig Band zerreißt,
Denn der ists, der die Welt zerstöret.

Mut zeiget auch der Mameluck,
Gehorsam ist des Christen Schmuck;
Denn wo der Herr in seiner Größe
Gewandelt hat in Knechtes Blöße,
Da stifteten, auf heilgem Grund,
Die Väter dieses Ordens Bund,
Der Pflichten schwerste zu erfüllen:
Zu bändigen den eignen Willen!
Dich hat der eitle Ruhm bewegt,
Drum wende dich aus meinen Blicken,
Denn wer des Herren Joch nicht trägt,
Darf sich mit seinem Kreuz nicht schmücken.“

Da bricht die Menge tobend aus,
Gewaltger Sturm bewegt das Haus,
Um Gnade flehen alle Brüder,
Doch schweigend blickt der Jüngling nieder,
Still legt er von sich das Gewand
Und küßt des Meisters strenge Hand
Und geht. Der folgt ihm mit dem Blicke,
Dann ruft er liebend ihn zurücke
Und spricht: Umarme mich, mein Sohn!
Dir ist der härtre Kampf gelungen.
Nimm dieses Kreuz: es ist der Lohn
Der Demut, die sich selbst bezwungen.“

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Der Gnom und die Eidechse

Adolf Böttger
1815 – 1870
Der Gnom und die Eidechse
Im Gestrüpp, wo dichtgeschart
Eriken und Farrenkräuter,
liegt der Gnom und streicht den Bart,
als ein Fürst der Bärenhäuter;
mausefallen ist sein Rock,
Weidenbast die Pluderhose,
ein Wachholderreis sein Stock,
und sein Dolch ein Dorn der Rose.

Horch, da rauscht es in dem Gras,
und es schwanken Halm und Farren,
leise schlüpft’s und gleißt wie Glas,
daß des Gnomen Glieder starren;
unter ziegelrotem Dach
eines mächtgen Fliegenschwammes
äugelt grün und zornig ach!
Eidechslein, das Kind des Schlammes.

Kaum nun springt der Gnom hervor,
schlängelt sich das Tier im Ringe,
schäumt und züngelt, daß empor
furchtsam fliehen die Schmetterlinge.
Hurtig zückt der Gnom den Speer
heißen Ingrimms auf den Drachen,
zischend spring das Blut empor
aus dem Salamanderrachen.

Jener trennnt den Kopf vom Rumpfe,
steckt ihn auf die Brombeerlanze
und im seligsten Triumphe
flicht er Eichlaub sich zum Kranze,
siegreich zieht er dann einher,
zeigt sich Vettern, Basen, Ohmen,
widerhallt im Land die Mär
stolz vom Ritter Görg der Gnomen.

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Where have all the dragons gone

Where have all the dragons gone

Where have all the dragons gone,
what is this place to which they were drawn.
Gone are they from the cloudy skies,
no longer do they soar over seas sunrise.
Forests once magically alive left empty,
the magic left unknown to all humanity.
Not even a glimpse was ever caught,
and soon the dragons will be forgot.
Our memories of them must we cherrish,
or else they shall forever perish.
In all the secret places in all the world,
into these were the dragons hurled.
If only they were not lost forever,
to someday be found now or ever.
Perhaps this day soon will come,
then again we’ll hear the dragon’s hum.
When finally to this realm again are they drawn,
we shall learn where have all the dragons gone.

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Waterdragons

Water Dragons

Cool salty seas wash over their realm,
deep blue waters of beauty yield to wooden ship’s helm.
From the water’s depths to the sky they gaze,
and swim it’s mirrored waves.
They dwell in the cool dark depths,
masters of all they survey.
Yet their power wanes at the surface,
when water yields up to air.
Beyond this point they hold no power,
and can only threaten and glare.
Kings and queens of their element,
the royalty of watery serpents they are.
Deep blue scales as bright as jewels,
glitter from off their backs,
as they swim across realms they rule.
Agile and graceful as their brothers of the sky,
through the clear blue ocean they fly.
In undersea castles and coral caves they dwell,
to hoard collections of treasures from ancient cultures that fell.
And rarely from the ocean waves they will rise to peak beyond the swell,
and forever in the lucky viewer’s heart, 
will the visage of the water dragon dwell.

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The dragon of quelm

The Dragons of Quelm

Ancient dragons from a land far away,
a place where the power of magic held sway.
These great docile giants without a care in the world,
had not an inkling their lives soon would unfurl.
Mystical cities of beauty they built,
had they but known their joys would soon wilt.
They enjoyed their last days in truth without knowing,
that ever closer to their doom they were flowing.
The moment had arrived their doom was at hand,
and all their power and might did disband.
Nothing was left of the dragons of quelm,
save the lone traveler psyra on a ship without helm.
Cast out into the bleakness across time and space,
lost in a sea of stars the last of his race.
Until at last a beacon of hope he did spy,
and toward this pale blue dot with great speed did he fly.
A land he did find of richness and beauty,
and of memories of his homeworld it reminded him truly.
Yet a link to this world he had to find,
through dreams he found it in human mind.
To the human he came without worry or shame,
to ask for his aid and the power of quelm reclaim.
So together they would stay and cause past tragedies to be undone,
for with psyra of quelm would the human become one.

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The dragon

The Dragon

There are many descriptions of the winged reptile,
But most confirm that they were extremely hostle,
There are tales of princesses carried far away,
And of a brave brave knight who leaves to slay,
There are stories of them flying free,
And others of a place called Hanalee,
With breath of fire and skin like a snake,
Death and poverty they would make,
But then in china it is a bit more up beat,
In this land the lizards were kind and sweet,
The gods of weather and the newest year,
Of them there was no need to fear,
The stories range from high and low,
In the beaches of Bermuda to Antarctic snow,
These beast’s stories cover the world around,
A place without them can’t be found,
But farther east just fiction fails,
The creatures are real with horrid tales,
Of killing people, the deaths not too slow,
The name of this species, the Komodo,
But these moniter lizards lack two things
, The firey breath and great big wings,
The actual specimen, truth be told,
Were giant bruts who slept on gold,
Though most see them huge and mean,
With skin of either red or green,
I see them nice, even tail waggin‘
Yet still magestic, the noble dragon.

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The deal

The Deal

Here me my friend don’t be afraid,
on the ground my claws are laid.
All I ask is that you’ll be my friend,
and if you do some of my power I’ll lend.
Locked away in this mystic ring I am,
hear my deal for it’s no sham.
Freedom from my prison is what I crave,
set me free and I’ll be your slave.
But not through my veins can the blood of life run,
for with a body of life must I become one.
If only again my senses can experience the wonder of life,
my power shall you have to crush all worry and strife.
A mighty dragon will you become,
as your human weakness will be undone.
Into the clouds up high you will fly,
as you spread your wings and soar into the sky.
All these things for you I can provide,
all that you have to do is let me inside.
For your body is all I need,
to become one with and finally be freed.

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Storm

Storm

You hear the distant roar
so you prepare for the attack
as the roaring grows louder
the sky is getting darker
then you see the dragon
breathing out his flame
it lights the city up
those who stayed out
may just get it
the blue ice dragon roars
shaking all the windows
the dragon he breaths
and freezes everything
will this dragon ever leave?
you think as you wait and wait
the dragon sneezes
and it falls to the ground
(this dragon has allergies
which is why he sneezes a lot)
finally the dragon moves on
and you dress warmly
and go outside
you have to shovel the walk
the dragon left a foot of it
you survey the damage
you work on the damages
then you hear a roar
and wonder, is he coming again?

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Spiral

Spiral’s Breach
————————————————

Dark shades fall nearing dusk
Waters still with autumn’s musk.
Alone, lost, of place and time
True form tossed with force malign.

Now borne fool, bent and weak
Wanders fore for lands to seek.
Souls wed of World’s beast
Bones ground with leaven yeast.

Searching guides in false lands
The fool’s quest, with wrinkled hands.
Knowing only what cannot be
Empty sockets, with eyes that see.

Ending hope with passing day
The trackless night lights the way.
Tears of knowing should there be
Emerald Lady hear this plea.

Flowered serpent on dry land
Water’s mountain past the sand.
Let plumed pinions rise once more
Coiled serpent fly storm’s shore.

Oh Great Mother of gods slain
Of cruel sons with swords of pain.
Please Wise Lady let fly free
Mortal’s chains of hanging tree.

A broken dragon seeks once more
Past lives stolen, through fate, restore.
A desperate child cries a plea
Oh Bright Lady, can it be?

Alone and hurt, could hope yield,
The spiral’s breach, for lives revealed?
Of scales bright and wings strong
For playful flight and joyful song.

Kestrel (c) 2000

Dieses Gedicht wurde augestellt mit freundliche Genehmigung von
http://www.dragonsight.net

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On silver wings

On Silver Wings

The thunder rolls
The lightning strikes
As I make my way
Through the night

A velvety sky
Carresses me
As I fly along
On silver wings

I Call the rain
I Call the hail
It comes pouring down
Without fail

The massive clouds 
Form creatures and beings
As I fly along 
On silver wings

Electric light
Like St. Elmo’s Fire
Strikes around me
In a thunderous choir

The roiling winds,
Chaos they bring
As I fly along
On silver wings

The sleeting rain
Pounds on my back
It floods the land
In a watery attack

Only in a dream
Did I see these things
As I flew along
On silver wings

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Red Beauty

Red Beauty

Under the moons
Glistening with light
Lies a beauty
Ready to fight.

The foe first a shadow
Then it comes near,
Ready to strike,
At the dragonlings perched with fear.

The red spreads her wings
Pumps her wings once,then twice,
In the words of a gambler,
She’s rolling the dice.

Then the foe leaps
Right at her breast
Now the red strikes
To prove she’s the best.

The thing lie there
Silent and cold.
It must have been hungry,
Or just very bold.

Randall „raven“ Havens

Dieses Gedicht wurde augestellt mit freundlicheGenehmigung von
http://www.dragonsight.net

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Pricky

Pricky

There once was a dragon named Pricky
Who said that his gum was too sticky
I grabbed the big wadd, and then oh my god
he ate me that dragon named Pricky
Then later that dragon named Pricky,
Haked up a big glob that was icky,
He spit me right out, right out of his snout,
Right out of that dragon named Pricky.
I ran from that dragon named Pricky,
Who chased after me every quickly,
I grabbed a big sword and prayed to the lord
I could kill that big dragon named pricky,
I threw the swoard at that dragon named Pricky,
The swoard stuck right into his pinky,
He hooed and he shouted, and cried and he pouted,
He cried that big dragon named Pricky,
, I got away from that dragon named Pricky,
Who probably feels very icky,
I hope he never comes back for with kindness he lacks,
That great big mean dragon named Pricky.

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Outsider

Outsider

Why is it so hard, a dragon to be?
No one listens, no one understands me.
Why am I shunned, rejected by man?
No one to guide me, to give me their hand.

People are cynical, so I have seen,
Turning away, is the normal routine.
They say I am thoughtless, nasty and rude,
Always offensive and in a bad mood.

All I have wanted, is someone to care.
Someone just like me, to listen and share.
Under the armor, and kept out of sight,
A dragon is caring, kind and polite.

Life is repressing, it crushes my soul,
Makes me resemble a shell, not a whole.
All that remains is a large empty void,
A place where feelings have all been destroyed.

Sometimes I think how I miss the clear nights,
Looking above at the shimmering lights.
Dreaming of freedom, that used to be mine;
Wondering this, „Am I one of a kind?“

Others may chuckle and give me odd stares,
Looking at me saying, „Who really cares?“
Those are the comments that cause such sharp pain,
Living together, and yet feeling slain.

Why is it so hard, a dragon to be?
Standing alone, no one talking to me.
Being an outsider, just looking in,
Waiting for someone to tell me, „Come In.“

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Once

Once

Liquid eyes (once bright) silvered and dulled
Wicked glints replaced by opaque pools
Reflecting empty silence
It presses the massive head down, low, into defeat
Tall gray masonry, strong and new
Ringing with voices, happy and bright
A girl’s voice
She found him there; he kept her
Eternal sunrise — his scarlet scales
Yet vibrant, lasting beyond his youth
Blood red stars
The deceptiver luster of a weary heart
Snakelike ivy, tiny invasive tendrils
Dimming whispers. weak and feeble
Growing old
She stayed, but for one frail moment more
Wings tucked back, as sentient armor
Drawn in tightly, close for comfort
Insufficient solace
From sharp and hollow desolation
Crumbling walls, ivy grown green and dark
Lingering ghosts of dreams and echoes
Empty and vague
It close, when he chose not to leave her
And he rears back and shouts in pain
Flames of despair spread across the sky
Silence once more
A blackened leaf falls, quietly

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Oh to be a dragon

Oh to be a dragon

Oh to be a dragon,
whether of small or greatest size.
To live in harmony with nature,
and learn to be naturally wise.
Though trapped within this human shell,
my dragon heart and soul doth swell.
I yearn to soar among lofty peaks,
to ride the wind’s back is what my heart seeks.
If only my skin were like brilliant scales,
and my fingers and toes as sharp as nails.
From my back great wings would spread,
to lift my soul to where only angles dare to tread.
From my lungs would spring searing flame,
to burn away evil and cowardly shame.
Myths and legends would enshroud my name,
were I a dragon of mythical fame.
To perch on windward crags and peaks,
and gaze down upon lands of human reeks.
All I can do is hope and pray,
that perhaps I shall be a dragon one day.

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The night is a dragoness

The night is a dragoness

Home
Six point eight light years away
Everyone fled
Eight hundred ninety one years past

But not alone.
The clock speaks of midnight
The computer grows silent
And she comes, only safe when the light dies.

The night is a dragoness
Ten billion metres long
Age-softened black scales
Her wings glow with the warmth of unseen stars
And she lifts me from the squalor of the lair

I look around with weary eyes
Around rest billions of dragons
My brothers, her children.
And she speaks to them and I
Telling of the billions of years previous
Warning of the fights with oppresor Morning
Singing lullabies as to my fathers and theirs
She loves our kind; she needs us
And I have grown to think we need her

She has told me of her role
As the egg is formed
And a new heart flows black
She implants the thirst in us
In the core of our essences
We need the calm she feeds on
Our hearts beat as one
An entire race unified in rest

Flame-eyes open at half past dawn
She is gone
And the discomfort, heat, and irritation returns
Dangling like spread wings from the rising sun.

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