{"id":831,"date":"2007-04-27T20:46:28","date_gmt":"2007-04-27T20:46:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.drachenserver.de\/wordpress\/?p=831"},"modified":"2007-04-27T20:46:28","modified_gmt":"2007-04-27T20:46:28","slug":"der-drache-mit-den-sieben-koepfen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.drachenserver.de\/wordpress\/2007\/04\/der-drache-mit-den-sieben-koepfen\/","title":{"rendered":"Der Drache mit den sieben K\u00f6pfen"},"content":{"rendered":"<p>Es war einmal, wie noch         nie &#8212; wenn es nicht gewesen w&auml;re, w&uuml;rde man es nicht erz&auml;hlen,         &#8212; in einem Reich ein ungeheuerer Drache. Der hatte sieben K&ouml;pfe,         lebte in einer Grube und n&auml;hrte sich nur von Menschenfleisch. Wenn         er zum Fressen auszog, floh alle Welt, sperrte sich in die H&auml;user         ein und hielt sich verborgen, bis er seinen Hunger an irgend einem Wanderer         gestillt hatte, den sein Schicksal in den Tod getrieben hatte. Alle Menschen         der Gegend zitterten vor der Bosheit und Grausamkeit des Drachens. Tag         und Nacht beteten sie. Mit Gebeten und allem, was es gibt, versuchten         sie es zu erreichen, da&szlig; Gott die arme Menschheit von diesem uners&auml;ttlichen         Untier befreie, aber vergeblich. Alle m&ouml;glichen Zauberer wurden herbeigeholt,         aber sie trugen mit ihren K&uuml;nsten nur Schande davon.<br \/>        Endlich, als der Kaiser sah, da&szlig; alles vergeblich war, beschlo&szlig;         er, dem Helden, der das Reich von diesem Schrecken befreien w&uuml;rde,         seine Tochter zur Frau und das halbe Kaiserreich dazu zu geben und gab         diesen Beschlu&szlig; der ganzen Welt bekannt.<br \/>        Schau, nachdem diese Nachricht         in das Land gegangen war, beschlossen mehrere tapfere M&auml;nner, miteinander         sich auf die Lauer zu legen und besprachen sich dar&uuml;ber, wie sie         das Land von einem so schrecklichen Drachen befreien k&ouml;nnten. Sie         einigten sich untereinander und beschlossen, ein Feuer am Rande der Stadt         zu machen, die dem Ort, an dem der Drache hauste, am n&auml;chsten gelegen         war, und wo sich auch der Sitz des Kaisers befand. Sie wollten dort der         Reihe nach Wache halten, immer je einer, w&auml;hrend die anderen schlafen         sollten. Und damit nicht etwa der, der Wache halten sollte, einschliefe         und vielleicht der Drache k&auml;me und sie alle fr&auml;&szlig;e, taten         sie ein Gel&ouml;bnis, da&szlig; derjenige, der das Feuer ausgehen lasse,         get&ouml;tet werde, zur Strafe daf&uuml;r, da&szlig; er geschlafen habe,         w&auml;hrend er h&auml;tte wachen m&uuml;ssen.<br \/>        Mit diesen Helden verbr&uuml;derte sich auch ein J&uuml;ngling aus rum&auml;nischem         Stamme, der von dem Versprechen des Kaisers geh&ouml;rt hatte und gekommen         war, auch sein Gl&uuml;ck zu versuchen. Sie brachen alle auf, w&auml;hlten         einen Platz in der N&auml;he der Drachengrube und begannen Wache zu halten.<br \/>        Sie lauerten einen Tag,         zwei Tage, mehrere Tage, und es geschah nichts. Aber eines Tages, nach         Sonnenuntergang, als unser k&uuml;hner J&uuml;ngling an der Reihe war         zu wachen, brach der Drache aus seiner Grube auf und n&auml;herte sich         den M&auml;nnern, die neben dem Feuer schliefen. Unserem Helden, der wachte,         wurde das Herz wie ein Floh<a href=\"#1\"> *1)<\/a>, aber er ermannte sich         rasch, und siehe, er warf sich mit dem nackten S&auml;bel in der Hand         auf den Drachen und k&auml;mpfte mit ihm, bis er ihn sicher hatte und:         hrrstl, schlug er ihm einen Kopf ab, hrrst!, schlug er ihm noch einen         ab, und so, einen nach dem anderen, schlug er ihm sechs K&ouml;pfe ab.         Der Drache kr&uuml;mmte sich vor Schmerz, schlug mit dem Schweif, da&szlig;         man schaudern konnte vor Entsetzen. Unser Tapferer aber k&auml;mpfte auf         Leben und Tod, w&auml;hrend seine Genossen tief schliefen.<br \/>        Als er sah,da&szlig; sie nicht erwachten, nahm er alle Kraft zusammen,         warf sich noch einmal auf den furchtbaren Drachen und schlug ihm auch         das Haupt, das ihm noch geblieben war, ab. Da flo&szlig; schwarzes Blut         aus dem unreinen Tier, siedete schrecklich auf und flo&szlig; und flo&szlig;,         bis es das ganze Feuer ausgel&ouml;scht hatte.<br \/>        Was sollte unser Held nun tun, damit seine Genossen das Feuer nicht ausgel&ouml;scht         f&auml;nden, wenn sie erwachten? Denn es war ja ihre Abmachung, den zu         t&ouml;ten, der das Feuer ausgehen lassen w&uuml;rde. Er machte sich also         zuerst daran und schnitt die Zungen aus den K&ouml;pfen des Drachen, steckte         sie zu sich, dann stieg er, so schnell er konnte, auf einen hohen Baum         und blickte nach allen Richtungen, um zu sehen, ob er irgendwo Licht entdeckte.         Er wollte dann dorthin gehen und ein wenig Feuer verlangen, um ihr ausgel&ouml;schtes         Wachfeuer wieder anzuz&uuml;nden.<br \/>        Er suchte hier und dort         und sah nirgends Licht. Noch einmal blickte er mit gro&szlig;er Aufmerksamkeit         nach allen Seiten, und da entdeckte er in einer unglaublichen Entfernung         einen Funken, der kaum noch leuchtete. Da kroch er von dem Baum herunter         und brach dorthin auf.<br \/>        Er ging und ging, bis er in einen Wald gelangte, in dem er die Abendr&ouml;te         antraf, die er aufhielt, damit die Nacht sp&auml;ter aufh&ouml;re. Er         ging dann weiter und weiter und fand die Mitternacht und mu&szlig;te sie         binden, damit sie die Abendr&ouml;te nicht einhole. Was sollte er tun,         wie sollte er es anstellen, um zum Ziel zu gelangen? Er bat sie, ihm zu         helfen, einen Baum auf den R&uuml;cken zu nehmen, den er, wie er sagte,         von der Wurzel abgeschnitten habe. Er forderte sie auf, sich mit dem R&uuml;cken         gegen den Baum zu stellen, um zu sto&szlig;en, w&auml;hrend er ihn von         der anderen Seite mit den H&auml;nden herausziehen wolle, damit er ihm         dann auf den R&uuml;cken falle und er ihn zu seinem Arbeitsplatz bringen         k&ouml;nne.<br \/>        Die Mitternacht stellte sich aus Mitleid auf seine Bitte hin, mit dem         R&uuml;cken gegen den Baum, den er ihr gezeigt hatte, und w&auml;hrend         sie sich bem&uuml;hte, band er sie an den Baum fest und ging weiter, denn         er hatte keine Zeit zu verlieren.<br \/>        Er hatte nicht mehr weit zu gehen, da traf er auf die Morgenr&ouml;te.         Aber die Morgenr&ouml;te nahm sich nicht viel Zeit, mit ihm zu sprechen;         sie sagte, da&szlig; sie der Mitternacht nachgehen m&uuml;sse, die sie         verjagt habe. Er tat, was er tun konnte, und brachte auch sie gut unter,         wie die beiden anderen, aber erst nach gr&ouml;&szlig;erem Kopfzerbrechen.         Dann ging er weiter und gelangte endlich zu einer gro&szlig;en H&ouml;hle,         in der er das Feuer gesehen hatte.<br \/>        Hier traf ihn neues Ungemach.         In dieser H&ouml;hle lebten Riesen, die nur ein Auge mitten in der Stirne         hatten. Er verlangte von ihnen Feuer, aber sie legten, statt ihm Feuer         zu geben, Hand an ihn und banden ihn. Drauf stellten sie einen Kessel         mit Wasser auf das Feuer und bereiteten sich vor, ihn darin zu kochen         und dann aufzufressen.<br \/>        Aber gerade, als sie ihn in den Kessel werfen wollten, h&ouml;rte man         L&auml;rm nicht weit von der H&ouml;hle. Alle liefen hinaus und lie&szlig;en         nur einen Alten zur&uuml;ck, der das Essen fertig machen sollte. Als sich         unser Held allein mit dem alten Riesen sah, sann er auf Rache. Der Riese         band ihn los, um ihn in den Kessel zu werfen. Unser Held aber nahm ein         Holzscheit und stie&szlig; es geradezu in das Auge des Alten, blendete         ihn, und ohne ihm Zeit zu lassen, auch nur noch: krk! zu sagen, brachte         er ihn zu Fall und stie&szlig; ihn in den Kessel.<br \/>        Er nahm das Feuer, dessentwegen er gekommen war, brach gl&uuml;cklich         auf und kam mit heiler Haut davon.<br \/>        Als er zu der Morgenr&ouml;te gelangt war, gab er ihr freien Weg. Dann         machte er sich auf die Beine und lief, bis er zur Mitternacht gekommen         war, band auch sie frei und ging dann auch zur Abendr&ouml;te, die er         wegschickte, ihre Aufgabe zu erf&uuml;llen.<br \/>        Als er bei seinen Genossen         anlangte, schliefen die alle noch. Noch immer hatte das Licht des Tages         nicht begonnen, sich zu zeigen, so lang war diese Nacht, da unser Held         ihren Lauf aufgehalten hatte. So hatte er gen&uuml;gend Zeit gehabt, nach         dem Feuer herumzulaufen, das er brauchte.<br \/>        Er hatte noch nicht angefangen, das Feuer gut anzuz&uuml;nden, als seine         Genossen aufzuwachen begannen. Da sagten sie: &quot;Diese Nacht war aber         lang, Vetter!&quot; &#8212; &quot;Lang ja, Vetterchen&quot;, antwortete         unser Held und blies aus voller Brust, um das Feuer anzufachen. Sie standen         auf, streckten und reckten sich. Aber wie erzitterten sie, als sie das         riesige Ungeheuer tot neben, sich sahen und dazu den riesigen Blutsee.         Sie rissen die Augen auf und mit gro&szlig;em Staunen bemerkten sie, da&szlig;         die H&auml;upter des Drachen fehlten. Unser Held aber erz&auml;hlte nichts         von dem, was er erlebt hatte, aus Furcht, es k&ouml;nnte bei ihnen Neid         entstehen, und sie gingen alle zusammen in die Stadt.<br \/>        Als sie in der Stadt angelangt waren, sahen sie, wie sich die ganze Welt,         gro&szlig; und klein, &uuml;ber die T&ouml;tung des Drachen freute, Gott         lobte, da&szlig; die lange Nacht vor&uuml;ber gegangen sei, sei, da&szlig;         man noch einmal den Tag erleben k&ouml;nne und wie man den Retter bis         in den Himmel hob.<br \/>        Unser Held, der freilich         auch das Fehlen der Drachenk&ouml;pfe bemerkt hatte, zerbrach sich nicht         viel den Kopf, denn er wu&szlig;te sich reinen Herzens, und ging zum Kaiserhof,         um zu sehen, was mit den H&auml;uptern ohne Zungen geschehen w&uuml;rde,         denn er hatte gleich bemerkt, da&szlig; hier irgendeine Teufelei im Spiele         sei.<br \/>        Siehe, da war der Koch des Kaisers, ein schwarzer, dicklippiger Zigeuner,         aus Neugierde, um zu sehen, was es dort Neues g&auml;be, zu den M&auml;nnern,         die Wache standen, hinausgegangen, und als er sie schlafend fand und dabei         das schreckliche Ungeheuer ohne Atem, st&uuml;rzte er sich mit dem Hackbeil         auf dieses und schnitt ihm die K&ouml;pfe v&ouml;llig ab. Dann ging er         mit den K&ouml;pfen zum Kaiser, zeigte sie ihm und r&uuml;hmte sich, er         habe die Heldentat vollbracht. Als der Kaiser sah, da&szlig; der Koch         die Siegesbeute vorwies, hielt er eine gro&szlig;e Tafel, um ihn mit seiner         Tochter zu verloben, und nahm sich vor, eine gro&szlig;e Hochzeit zu veranstalten,         zu der er alle Kaiser einladen wollte.<br \/>        Der Zigeuner zeigte aller Welt seine Kleider, die er voll Blut beschmiert         hatte, damit ihm geglaubt w&uuml;rde. Als unser Held in dem Palast anlangte,         sa&szlig; der Kaiser in guter Laune bei Tisch. Das Zigeunerchen aber sa&szlig;         auf sieben Polstern an der Spitze des Tisches. Der Held trat an den Kaiser         heran und sagte: &quot;M&auml;chtiger Kaiser, ich habe geh&ouml;rt, da&szlig;         irgendwer sich vor deiner Majest&auml;t ger&uuml;hmt h&auml;tte, da&szlig;         er den Drachen ermordet habe. Es ist nicht wahr, Majest&auml;t, ich bin         der, der ihn get&ouml;tet hat.&quot;<br \/>        &quot;Du l&uuml;gst, Flegel&quot;,         schrie der Zigeuner aufgeblasen und befahl den Dienern, ihn hinauszuwerfen.         Der Kaiser aber, dem es nicht sehr glaubhaft erschien, da&szlig; der Zigeuner         diese Heldentat vollbracht haben sollte, sagte: &quot;Womit kannst du         deine Behauptungen beweisen, k&uuml;hner Mann?&quot; &quot;Meine Behauptungen&quot;,         antwortete der J&uuml;ngling, &quot;kann ich sehr gut beweisen; befehlt         nur, man solle zuerst einmal feststellen, ob die H&auml;upter des Drachen,         die dort zur Schau aufgestellt sind, auch ihre Zungen haben.&quot; &#8212;         &quot;Man soll nur suchen, man soll nur suchen&quot;, schrie das Zigeunerchen.         Es &auml;ngstigte sich schon, aber es stellte sich, als ob es ihn nichts         angehe. Daraufhin wurde gesucht, und in keinem der K&ouml;pfe fand man         eine Zunge. Die G&auml;ste staunten und fragten einander, was das wohl         zu bedeuten habe. Der Zigeuner, der best&uuml;rzt dastand und es bereute,         da&szlig; er die Zungen in den Drachenh&auml;uptern nicht gesucht hatte,         bevor er sie dem Kaiser brachte, schrie laut; &quot;Werft ihn hinaus,         denn er ist ein Narr, der nicht wei&szlig;, was er redet.&quot; Der Kaiser         aber sagte: &quot;Du,. J&uuml;ngling; gibst uns also zu verstehen, da&szlig;         der den Drachen get&ouml;tet hat, der uns die Zungen zeigen kann.&quot;         &#8212; &quot;Verschwind vom Erdboden&quot;, kreischte der Zigeuner, der         zitterte wie Espenlaub und gelb war wie Wachs, &quot;siehst du nicht,         Kaiser, da&szlig; dieser Armselige verr&uuml;ckt ist und hierher gekommen         ist, um uns hinters Licht zu r&uuml;hren?&quot; &#8212; &quot;Wer betr&uuml;gt&quot;,         antwortete der Held ruhig, &quot;wird seine Strafe finden.&quot; Er begann         die Zungen aus seinem Gewand zu nehmen und zeigte sie dem ganzen Hof,         und so oft er eine Zunge zeigte, so oft fiel ein Polster unter dem Zigeuner         zur Erde, bis er, mit dem letzten, auch vom Stuhl fiel, so sehr hatte         sich das Scheusal erschreckt.<br \/>        Darauf erz&auml;hlte unser Held alles, was er erlebt hatte, und wie er         es gemacht h&auml;tte, da&szlig; die Nacht so lange gedauert hatte.<br \/>        Der Kaiser mu&szlig;te sich         nicht lange bedenken, um einzusehen, da&szlig; der Held die Wahrheit erz&auml;hlt         hatte, und da er &uuml;ber den Zigeuner wegen seines Betrugs und seiner         unversch&auml;mten Reden emp&ouml;rt war, gab er einen Befehl. Gleich         wurden zwei wilde Pferde und zwei S&auml;cke mit N&uuml;ssen herbeigebracht.         Der Zigeuner wurde an den Schwanz der Pferde und an die S&auml;cke mit         N&uuml;ssen gebunden, die Pferde aber wurden losgelassen. Sie liefen durch         S&uuml;mpfe, und wo eine Nu&szlig; fiel, fiel auch ein St&uuml;ck von         ihm, bis es mit dem Zigeuner aus war.<br \/>        Nach einigen Tagen aber, nachdem alles geh&ouml;rig vorbereitet worden         war, wurde die gro&szlig;e Hochzeit gefeiert, bei der unser junger Rum&auml;ne         die Tochter des Kaisers zur Frau nahm. Es war eine gro&szlig;e noch nie         erlebte Fr&ouml;hlichkeit, und das Fest dauerte mehrere Wochen, an deren         Ende der Held auch den Kaiserthron erhielt. Die sch&ouml;ne Prinzessin         aber dankte Gott unter Tr&auml;nen daf&uuml;r, da&szlig; er sie von dem         abscheulichen Zigeuner, dem unreinen Schwarzgesicht, befreit und ihr einen         so heldenhaften Gatten gegeben hatte.<br \/>        Auch ich war dabei und habe bei der Hochzeit mitgeholfen, indem ich mit         dem Sieb Wasser herbeiholte. Am Schlusse der Hochzeit wurde ein Korb mit         ged&ouml;rrten Pflaumen gebracht, die in die ge&ouml;ffneten M&auml;uler         geworfen wurden. Ich aber stieg in den Sattel und habe euch solches erz&auml;hlt.<\/p>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war einmal, wie noch nie &#8212; wenn es nicht gewesen w&auml;re, w&uuml;rde man es nicht erz&auml;hlen, &#8212; in einem Reich ein ungeheuerer Drache. Der hatte sieben K&ouml;pfe, lebte in einer Grube und n&auml;hrte sich nur von Menschenfleisch. 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