{"id":640,"date":"2004-07-23T16:04:34","date_gmt":"2004-07-23T16:04:34","guid":{"rendered":"http:\/\/www.drachenserver.de\/wordpress\/?p=640"},"modified":"2004-07-23T16:04:34","modified_gmt":"2004-07-23T16:04:34","slug":"techniken-der-drachentoeter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.drachenserver.de\/wordpress\/2004\/07\/techniken-der-drachentoeter\/","title":{"rendered":"Techniken der Drachent\u00f6ter"},"content":{"rendered":"<p>Widmen wir uns nun einmal einer dunklen Seite der Historie. Drachen w&uuml;rden gewiss auch heute noch die Himmel bev&ouml;lkern, wenn der Mensch sie nicht so radikal dezimiert h&auml;tte. Fragen wir uns also. Was macht den Menschen gegen&uuml;ber dem Drachen so gef&auml;hrlich, was ist seine schlimmste Waffe und wie sieht die optimale Technik aus einen Drachen zu t&ouml;ten?<\/p>\n<p>Die einen sagen, es sei seine Art sich alles anzueignen, die Welt nach seinen Gutd&uuml;nken zu formen, aber dies sind alles zun&auml;chst einmal untergeordnete Dinge. Ich spreche von einer anderen Form der Ausrottung. Ich spreche von Waffeng&auml;ngen, Kriegen. Wie erlegt man einen Drachen ohne durch sein Blut ver&auml;tzt, von seinen Klauen zerrissen, von seinem Schwanz zertr&uuml;mmert oder gar gefressen zu werden? <\/p>\n<p>Es scheint sie zu geben, die perfekte Technik zum T&ouml;ten von Drachen. Jeder der sich mit der Materie nur ein klein wenig befasst hat, hat sie geh&ouml;rt, die schier unglaublichen Geschichten in denen ein einzelner Recke einen b&ouml;sen Drachen besiegt und eine holde Maid gerettet hat. Gesprochen wird von heldenhaften Schwertduellen, Sieg durch Pfeilbeschuss an empfindlichen Stellen oder gar &uuml;berlisten mit anschlie&szlig;endem Meuchelmord. Wie viel Wahrheit kann wohl hinter solch einer Geschichte liegen? Wir alle haben genug Bilder von Drachen gesehen und auch wenn sie noch so unterschiedlich sein m&ouml;gen, so haben Drachen doch im Allgemeinen etwas gemeinsam. Es ist die schier gigantische Gr&ouml;&szlig;e, der Kopf des Drachen ist bedeckt von schweren Knochenplatten die ihn fast unverwundbar machen. Seine fingerlangen Rei&szlig;z&auml;hne sind scharf wie Messer, zerrei&szlig;en alles was sie fassen k&ouml;nnen in Sekundenbruchteilen. Seine Klauen sind rasiermesserscharf und seine L&auml;ufe so stark wie mehrere Ochsen. Seine Fl&uuml;gel sind so kraftvoll wie der Sturm, sie tragen den Drachen hoch in die L&uuml;fte und ein einzelner Schlag gen&uuml;gt, um B&auml;ume zu spalten und Steine zu zerschmettern und selbst der peitschende Schwanz ist eine gef&auml;hrlich Waffe. Jedoch noch weit mehr gef&uuml;rchtet ist der Flammenatem eines Drachen, gepaart mit seinem korrodierenden, kochenden S&auml;ureblut. Eine t&ouml;dliche Mischung, die einen Drachen zu einer solch furchterregenden Bestie macht, das Tiere und Menschen sogleich wie angewurzelt stehen bleiben, wenn sie ihn erblicken und in seine verschlagenen Augen blicken&#8230;<\/p>\n<p>Glaubt die Menschheit tats&auml;chlich, dass wenn nur zwei dieser Eigenschaften tats&auml;chlich gleichzeitig zugetroffen h&auml;tten, ein Mensch gegen einen Drachen eine reelle Chance gehabt h&auml;tte? Wohl kaum! Vergesst was Ihr &uuml;ber solch tapfere Recken geh&ouml;rt habt. Sie sind tot! Ge- und erschlagen von einem Drachen. Die wahren Drachent&ouml;ter agieren anders. Sie sind keine stumpfsinnigen Abenteurer die sich Ihre Sporen verdienen wollen, sie sind Gelehrte, die die Anatomie der Drachen und Ihr ganzes Wesen sehr genau kennen, ja sogar studiert haben. Jeder Drachent&ouml;ter wei&szlig; ob des Aufbaus eines Drachenk&ouml;rpers. Wei&szlig; von den vielen Hohlkammern in seinem Inneren, die mit einem Gas gef&uuml;llt sind welches es ihm erst erm&ouml;glicht zu fliegen. Jeder Drachent&ouml;ter wei&szlig; auch, dass der Verlust dieses Gases den Verlust der Flugf&auml;higkeit bedeutet und das das Blut eines Drachen nicht kochend hei&szlig;, wohl aber s&auml;ureartig und zumindest korrodierend f&uuml;r Waffe und Schild wirkt. Eine direkte Konfrontation w&auml;re demzufolge ein purer Selbstmord. So also bleibt dem Drachent&ouml;ter nur eine M&ouml;glichkeit, n&auml;mlich die wunde Stelle des Drachen zu treffen. Oder bleibt ihm nur die M&ouml;glichkeit die einzige unverwundbare Stele zu vermeiden? Folgende Techniken des Drachent&ouml;tens sollen dar&uuml;ber Aufschluss geben. <\/p>\n<p><i>Die Grube<\/i> <\/p>\n<p>Der Drachent&ouml;ter gr&auml;bt sich ein mannshohes Loch in dessen Seitenwand ein kleiner &#8222;Gang&#8220; m&uuml;ndet. Er bedeckt das Loch, das Vorzugsweise im Eingang von Drachenh&ouml;hlen platziert werden sollte, mit &Auml;sten und Bl&auml;ttern unscheinbar und wartet auf den Drachen. (Dass dies mitunter sehr lange dauern kann sei hier nur am Rande erw&auml;hnt). Kriecht der Drache aus seinen eigenen Gr&uuml;nden, gelockt oder getrieben aus dieser H&ouml;hle und &uuml;ber die Grube, so schl&auml;gt des Drachent&ouml;ters Stunde. Mit einem Spitzen Gegenstand sticht er in den schlecht gesch&uuml;tzten Bauch des Drachen und zieht eine tiefe Wunde. Zwangsl&auml;ufig und unvermeidbar trifft er mehrere der wichtigen Hohlkammern, das Gas entweicht, der Drache kann nicht mehr in die Luft entfliehen und windet sich unter den Qualen. Die Wunde braucht dabei gar nicht einmal schwer zu sein, den Rest erledigt das hauseigene Drachenblut und die S&auml;ure, die dem Drachen seine Flugf&auml;higkeit beschert. Es ver&auml;tzt die Gef&auml;&szlig;e, und noch mehr Hohlkammern werden in Mitleidenschaft gezogen, der Drache ist auf dem Boden gefangen und verblutet j&auml;mmerlich, ein unehrenvoller Tod. Der Drachent&ouml;ter hat sich hingegen direkt nach dem Stich in Sicherheit gebracht, er liegt gesch&uuml;tzt in seinem &#8222;Seitengang&#8220;, das spritzende Blut des Drachen kann ihm nichts mehr anhaben.<\/p>\n<p><strong><em>Der Drache vom Goggausee<sup>[<a href=\"#techniken-der-drachentoeter-n-1\" class=\"footnoted\" id=\"to-techniken-der-drachentoeter-n-1\">1<\/a>]<\/sup><\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><i>Einst hauste bei Goggau in K&auml;rnten ein riesiger Drache, dem man nach sagte, er sei von einem siebenj&auml;hrigen Haushahn, der einst ein scharlachrotes Ei auf einem D&uuml;ngerhaufen legte, ausgebr&uuml;tet worden. Der Drache wuchs und sein Appetit wurde schnell unermesslich. Da geschah es eines Tages, dass der Drache sich zum nahe gelegenen Goggausee wandte und in diesem untertauchte, so dass das Wasser weit &uuml;ber die Ufer trat. Von dort aus unternahm er fortan seine Raubz&uuml;ge auf das umliegende Land und Mensch und Tier litten schwer unter seiner Tyrannei.<\/i><\/strong><\/p>\n<p><strong><i>Lange wusste die gebeutelte Bev&ouml;lkerung weder ein noch aus, bis eine Tages schlie&szlig;lich ein kleines M&auml;nnlein, dass wohl zu hexen vermochte, einen Einfall hatte. Man tat wie gehei&szlig;en und band zwei junge, gesunde Ochsen an einen Karren und belud diesen mit Gift, Pech und Schwefel. Dieser Wagen sollte dem Drachen vorgesetzt werden, auf das dieser ihn mit samt und sonders verschl&auml;nge. Dennoch erhob sich allerorten gro&szlig;es Wehklagen, denn wer sollte den Wagen f&uuml;hren ohne seinerseits das Leben zu lassen? Keiner wagte sich auch nur in die N&auml;he des Goggausees und seines riesigen Einwohners und wollte sein Leben schon gar nicht aufs Spiel setzen. So entschied letztendlich das Volk, dass der Goggau-Togger, der Dorfdepp den Wagen f&uuml;hren solle. Schlie&szlig;lich sei es um ihn nicht weiter schade und niemand w&uuml;rde ihn vermissen. Gesagt, getan, der arme Tor setzte sich auf den giftigen K&ouml;der und fuhr diesen bis an den Rand des Goggausee wo schon bald der Drache seinen gewaltigen Kopf aus dem Wasser hob und den Wagen samt und sonders schmatzend verschlang.<\/i><\/strong><\/p>\n<p><strong><i>Lange brauchte nicht gewartet zu werden, bis das Gift im Magen des Drachen zu wirken begann und dieser an schrecklichen Magenkr&auml;mpfen litt. Unter gro&szlig;em Get&ouml;se warf sich der Drache hin und her. Wasser stieb &uuml;ber die R&auml;nder des Sees doch bald schon lag der Drache tot dar, dass Gift hatte gewirkt.<\/i><\/strong><\/p>\n<p><i>Der Drachenpfad<\/i> <\/p>\n<p>Mehrere Techniken bauen auf dem Wissen um den so genannten Drachenpfad auf.<\/p>\n<p>Als Drachenpfad bezeichnet man im Allgemeinen einen Pfad der, einem ausgewaschenen Flussbett &auml;hnelt, keine spitzen Steine oder Wurzeln enth&auml;lt und somit wie glatt poliert wirkt. Er dient dem Drachen als Weg aus seiner H&ouml;hle zu, im Tagesverlauf oft besuchten, Pl&auml;tzen (Lagerstellen am Rande eines Sees oder Lichtungen). Die Erstellung der Drachenpfade ist f&uuml;r Drachen &uuml;berlebensnotwendig, da sie auf diesen im Laufe der Zeit gefertigten Pfaden wandeln k&ouml;nnen, ohne ihren empfindlichen Bauch (s. Der Drachenbauch) zu gef&auml;hrden. Gr&auml;bt man direkt auf diesen Pfaden ein Loch, spickt dieses mit Spitzen und Kanten und verdeckt diese dann mit Laub und Strauchwerk, so wird sich ein vorbeischleifender Drache seine Unterhaut aufschlitzen, die wichtigen Flugkammern verletzen und entweder direkt seinen Wunden erliegen oder aber ein leichtes Ziel abgeben.<\/p>\n<p>Als zweite M&ouml;glichkeit stellt sich hierbei die M&ouml;glichkeit einen Seitenangriff vorzunehmen. Der Drache, ist auf seinem Pfad relativ eingeengt. Er kann sich nicht wenden oder fl&uuml;chten, ohne seine gef&auml;hrdeten Weichteile zu entbl&ouml;&szlig;en. Prominentestes Beispiel f&uuml;r einen derartigen Seitenangriff ist die Sage um K&ouml;nig Beowulf und seinen letzten Kampf.<\/p>\n<p><i>Ungel&ouml;schter Kalk<\/i> <\/p>\n<p>Einige Geschichten berichten von einer unkonventionellen Variante einen Drachen zur Strecke zu bringen. Kampflos, ohne Waffen, aber nicht minder effektiv. In alten Zeiten verlangten Drachen mehr oder minder regelm&auml;&szlig;ig nach Opfern oder nahmen sich diese in Form von Vieh. Es geschah, dass sich einige findige Drachent&ouml;ter, die sehr gut mit der Chemie der Drachen vertraut waren, sich diese auch zu Nutze machten und dem &uuml;blen Feind eine chemische Falle stellten. Unter das Futter wurde eine gro&szlig;e Menge ungel&ouml;schten Kalkes gemischt, die der Drache in seiner Gier verschlang. Wehe dem, der sich in der n&auml;chsten Zeit zu nah an den Drachen heran wagte. Warum? Nun, wie wir wissen, erfolgt die Produktion des Gases, das f&uuml;r die Flugf&auml;higkeit eines Drachen unbedingt von N&ouml;ten ist durch die Reaktion von Salzs&auml;ure und der Knochenstruktur des Drachen (s. Flammenatem), dass so entstandenen Wasserstoffgemisch lagerte in den Hohlkammern des Drachen und hob diesen in die L&uuml;fte. Ungel&ouml;schter Kalk in des Drachens Magens&auml;ure musste eine &auml;hnliche, wenn nicht viel heftigere Reaktion hervorgerufen haben. Die Salzs&auml;ure in des Drachens Magen reagierte mit dem Kalk und erzeugte das angesprochene Gas in rauhen Mengen und liess den Drachenmagen bis auf das &auml;u&szlig;erste anschwellen. Wollte der Drache dieses Gas nun loswerden, um nicht zu platzen, so musste er dies wohl oder &uuml;bel durch die Speiser&ouml;hre tun. Ein &#8222;B&auml;uerchen&#8220; mit verheerenden Folgen. Wie schon der Drachenatem, musste sich nun auch dieses Gas entz&uuml;nden. Da das Gas jedoch nicht durch daf&uuml;r spezialisierte Kan&auml;le floss wie es beim Flammenatem der Fall ist, konnte es sich auch nicht erst einige Hand breit vor des Drachen Schnauze entz&uuml;nden. Nein, die Reaktion mit dem Sauerstoff der Luft erfolgte viel fr&uuml;her, innerhalb des Drachenk&ouml;rpers, der Drache explodierte f&ouml;rmlich durch seinen eigenen Stoffwechsel.<\/p>\n<p><i>Stachelr&uuml;stungen<\/i> <\/p>\n<p>Aus vielen Geschichten heraus kann man erlesen, dass Drachen gelegentlich Ihre Angreifer verschlangen. Dies machten sich viele Drachent&ouml;ter zu Nutze und lie&szlig;en sich mit Stacheln und Schneiden best&uuml;ckte R&uuml;stungen anfertigen. So ger&uuml;stet traten sie vor den Drachen, welcher sich auch nicht lange bitten lie&szlig;, den unerw&uuml;nschten Ruhest&ouml;rer zu vernichten. Doch einmal im Magen des Drachen angelangt offenbarte sich die Unvernunft dieser Tat. Der Drache starb an inneren Verletzungen und der Krieger konnte unbeschadet den K&ouml;rper des erschlaffenden Drachen abstreifen. So jedenfalls steht es geschrieben. Fragt Euch jedoch selbst, welcher Teil der Technik unglaubw&uuml;rdig wirkt. Kam der k&uuml;hne Recke wirklich heil und unverletzt aus dem K&ouml;rper des Drachen und seiner Chemie wieder heraus, oder war das ganze ein Himmelfahrtskommando?<\/p>\n<p>Wo war nun der Kampf? Das heroische Gebaren beider Parteien, das ehrenvolle Duell? Tja, das gibt es nicht, gab es nicht und wird es nie geben. Entt&auml;uscht? Gut, zugegeben, es gab tats&auml;chlich einige wenige Gelegenheiten zu denen es sich begeben hat, das ein Ritter einen Drachen w&auml;hrend eines Scharm&uuml;tzels im direkten Angriff t&ouml;tete, allerdings sei dazu erw&auml;hnt, das dieser zu Pferd unterwegs war und eine Lanze trug und selbst die Starken Schuppen eines Drachen halten diese geballte Kraft auf wenigen Quadratzentimetern nicht stand. Die Lanze brach, der Drache starb, aber diese 1-2 seltenen Ausnahmen sollten wohl genug sein, um die Menschheit weiterhin mit neuen heroischen Legenden zu erfreuen, nicht wahr?<\/p>\n\n<ol class=\"footnotes\">\n\t<li class=\"footnote\" id=\"techniken-der-drachentoeter-n-1\"><strong><sup>[1]<\/sup><\/strong><\/em><\/strong>&Uuml;bernommen aus dem Gutenberg Projekt http:\/\/gutenberg.spiegel.de <strong><em><a class=\"note-return\" href=\"#to-techniken-der-drachentoeter-n-1\">&#x21A9;<\/a><\/li><\/ol>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Widmen wir uns nun einmal einer dunklen Seite der Historie. Drachen w&uuml;rden gewiss auch heute noch die Himmel bev&ouml;lkern, wenn der Mensch sie nicht so radikal dezimiert h&auml;tte. Fragen wir uns also. 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