{"id":632,"date":"2004-07-07T15:13:10","date_gmt":"2004-07-07T15:13:10","guid":{"rendered":"http:\/\/www.drachenserver.de\/wordpress\/?p=632"},"modified":"2004-07-07T15:13:10","modified_gmt":"2004-07-07T15:13:10","slug":"das-buch-der-ungeheuer-drachen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.drachenserver.de\/wordpress\/2004\/07\/das-buch-der-ungeheuer-drachen\/","title":{"rendered":"Das Buch der Ungeheuer &#8211; Drachen"},"content":{"rendered":"<p>Drache ist nicht gleich Drache, daher sollte man den riesigen langlebigen gefl\u00fcgelten Drachen der Spezies Draco nicht mit seinen harmloseren Verwandten verwechseln, dem Unechten oder Flugdrachen (Pseudodraconis), dem Halbdrachen (Ophido draconis). Echte Drachen sind die am h\u00f6chsten entwickelten Echsen; sie \u00fcbertreffen die anderen Ordnungen an Gr\u00f6\u00dfe, Intelligenz und Lebensalter Lebensraum, Aussehen und Lebenszyklus der f\u00fcnf Drachenarten unterscheiden sich betr\u00e4chtlich voneinander, so dass sie nach Ihrer Herkunft aus Europa, dem Nahen Osten, dem Mittleren Osten Indien und dem Orient unterschieden werden.<\/p>\n<table align=\"center\" border=\"0\" cellpadding=\"0\" cellspacing=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.drachenserver.de\/wordpress\/wp-content\/images\/Drachen\/BookOfMonsters\/seite1.jpg\" border=\"0\" width=\"350\" height=\"275\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><em>Jeder Kryptozoologe kennt den fehler in Uccelos Bild des          <br \/> heiligen Georg:Es zeigt keinen Drachen, sondern den zwei-         <br \/> beinigen Flugdrachen!<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p align=\"justify\"><strong><ins> <br \/>Vierbeiniger Feind   <br \/> <\/ins><\/strong>\u00dcber Drachen wird in vielen Begriffen gesprochen und immer wieder werden unkorrekte Bezeichnungen verwendet. Die Bezeichnung Flugdrache, Hydra oder Feuerspeiender Drache wurden immer wieder unkorrekt verwendet. Weitere gebr\u00e4uchliche Verwendungen sind: Wurm, Lindwurm, Fl\u00fcgelschlange, Fliegende Schlange. Spezifische Arten von Drachen sind zum Beispiel der aus Frankreich stammende peluda (ein Drache mit Fell, der Wasser speit), tarasque, guivre und gargouille (ein ebenfalls wasserspeiender Drache, der um ein Haar die franz\u00f6sische Stadt Rouen im Jahre 520 n. Chr. Zerst\u00f6rt h\u00e4tte); von Lindw\u00fcrmern berichtet man in England, in Persien kennt man den musshussu und in Irland den peist.<\/p>\n<p align=\"justify\">Wir sind naturgem\u00e4\u00df am vertrautesten mit dem klassischen Europ\u00e4ischen Drachen (Draco magnificens), einem vierbeinigen Gesch\u00f6pf, mit Schuppenhaut, Adlerklauen, einem langen, muskul\u00f6sen Schwanz und einem horngekr\u00f6nten Reptilienhaupt. Seine Fledermausfl\u00fcgel entspringen aus den Rippen direkt hinter den Vorderbeinen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Die Drachen Europas und des nahen Ostens bevorzugen eine terrestrische Lebensweise, sie leben hoch in unwegsamen Gebirgsregion, obwohl es auch hier Ausnahmen gibt: Irische Drachen (Draco magnificens goidelis) leben nur im Wasser. Drachenh\u00f6hlen haben einiges gemeinsam: Sie sind gro\u00df, manchmal geradezu riesig, mit einem bequemen Zugang zu Au\u00dfenwelt. Der gut versteckte Eingang zeigt die Spuren des Drachens.<\/p>\n<p align=\"justify\">Schuppen seines Panzers liegen ebenso am H\u00f6hlenboden verstreut wie die Knochen und Kadaver seiner Opfer. Am bemerkenswertesten ist aber der Drachenschatz, Gold und Geschmeide, das wohl bewacht in einer H\u00f6hlenecke aufgeh\u00e4uft liegt.<\/p>\n<p align=\"justify\">\u00a0<\/p>\n<table align=\"center\" border=\"0\" cellpadding=\"0\" cellspacing=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.drachenserver.de\/wordpress\/wp-content\/images\/Drachen\/BookOfMonsters\/seite2.jpg\" border=\"0\" width=\"350\" height=\"190\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><em>Die Minnes\u00e4nger des Mittelalters liebten es von Alexander            <br \/> dem Gro\u00dfen zu erz\u00e4hlen: Neben vielen anderen            <br \/> schrecklichen Kreaturen besiegte dieser auch Drachen auf            <br \/> seinen Reisen durch Europa und Kleinasien.<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p align=\"justify\"> <strong><ins>Gro\u00dfmutter war ein Velociraptor   <br \/> <\/ins><\/strong>Die evolution\u00e4ren Urspr\u00fcnge des Drachen sind r\u00e4tselhaft. Wissenschaftler nehmen traditionellerweise an, Drachen w\u00fcrden von Echsen wie etwa der Br\u00fcckenechse abstammen. Sie verweisen auf den Komodo-Waran &#8211; auch Komodo-Drache genannt -, der ja auch von Echsen-Vorfahren abstammt. in den letzten Jahren steigt aber die Zahl jener an, welche meinen, Drachen w\u00fcrden von fleischfressenden Dinosauriern &#8211; wie etwa, dem Velociraptor abstammen. Fossile Beweise daf\u00fcr sind k\u00e4rglich, und da es seit dem Mittelalter nicht mehr gelungen ist einen lebenden Drachen zu fangen, kann diese Frage vorl\u00e4ufig wohl nicht entschieden werden.<\/p>\n<p align=\"justify\">Nichtsdestoweniger h\u00e4ufen sich die Beweise f\u00fcr die zweite Theorie, vor allem deshalb, weil man heute annimmt, dass Dinosaurier wie der Velociraptor warmbl\u00fctig waren. Wenn das auch f\u00fcr Drachen gilt, k\u00f6nnte es den Umstand erkl\u00e4ren, dass Drachen auch in relativ kalten Regionen wie Skandinavien oder Island \u00fcberleben k\u00f6nnen. Und es k\u00f6nnte auch die Erkl\u00e4rung daf\u00fcr liefern, woher sie die Energie f\u00fcr das aktive Fliegen nehmen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Die Flugf\u00e4higkeit ist eine weitere Verbindung zwischen draco und Velociraptor: Sie besitzen beide vogel\u00e4hnliche H\u00fcftknochen und Brustbeine, am breiten Brustbein setzt die Brustmuskulatur an, mit der er seine Fl\u00fcgel bewegt. Anhand solcher Hinweise schlug der Kryptozoologe Dr. Basil Iske \u2013 er ist auch Mitglied der CSL \u2013 vor, Drachen h\u00e4tten sich aus vogel\u00e4hnlichen Dinosauriern entwickelt wie die V\u00f6geln selbst. Iske hat auch vorausgesagt, dass ein Fossil-Beweis f\u00fcr diese Theorie auftauchen w\u00fcrde \u2013 vergleichbar dem Archaeopterix f\u00fcr die Frage der Vogelabstammung. Und tats\u00e4chlich wurde solch ein Beweis k\u00fcrzlich gefunden: Die Reste des Kuehnosaurus, einer gefl\u00fcgelten Echse aus der Kreidezeit, k\u00f6nnten das \u201emissing link&#8220; in der Evolution der Drachen sein.   <\/p>\n<p> <strong><ins>Drachenv\u00e4ter Rabenv\u00e4ter   <br \/> <\/ins><\/strong>Drachen der h\u00e4ufigsten europ\u00e4ischen Art (Draco magnificens) schlafen die meiste Zeit des Jahres \u00fcber, und auch wenn sie wach sind, zeigen sie kaum Aktivit\u00e4t, sondern konzentrieren sich darauf, Ihren Schatz zu bewachen.<\/p>\n<p align=\"justify\">Diese gef\u00e4hrlichen Einzelg\u00e4nger treffen auch nur sehr selten zusammen, um sich zu paaren, im \u00fcbrigen ein sehr gewaltt\u00e4tiges Ereignis. Nach rund einem Monat Tr\u00e4chtigkeit legt das Weibchen 3-12 gro\u00dfe Eier mit ledriger Schale (Etwa so gro\u00df wie ein Strau\u00dfenei), die es ganz allein aubr\u00fctet und das bei einer Temperatur von rund 50\u00b0 Celsius. Die Brutzeit kann bis zum einem Jahr betragen, w\u00e4hrend dessen sich das Vatertier in keinster Weise um die Mutter k\u00fcmmert.<\/p>\n<p align=\"justify\">Gro\u00dfe Mengen Rinder und Schafe bilden die Hauptnahrung des Drachen, doch lieber ern\u00e4hren sie sich von Menschenfleisch, vor allem von dem jungen zarten der Kinder und Jungfrauen. Westliche Drachen sind daf\u00fcr ber\u00fcchtigt Jungfrauen als K\u00f6der zu verwenden, um hitzk\u00f6pfige Helden anzulocken, die dann eine willkommene Abwechselung zu Ihrer monotonen Di\u00e4t aus Schafs- und Rindfleisch bilden.<\/p>\n<p align=\"justify\">\u00a0<\/p>\n<table align=\"center\" border=\"0\" cellpadding=\"0\" cellspacing=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.drachenserver.de\/wordpress\/wp-content\/images\/Drachen\/BookOfMonsters\/seite4a.jpg\" border=\"0\" width=\"300\" height=\"334\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><em>In einem ber\u00fchmten Experiment des 18. Jhs           <br \/> diente ein fliegender Drache dazu die F\u00e4higkeit des           <br \/> menschlichen Auges zu testen, ein sich schnell            <br \/> bewegendes Objekt zu verfolgen.<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p> <strong><ins>Jagd im Freien Fall<\/ins><\/strong> <br \/> Berichte aus erster hand zeigen, dass Drachen in \u00e4hnlicher Wesie wie Falken jagen. Typischerweise nutzt der Drache warme Aufwinde. Hat er ein geeignetes Beutetier ersp\u00e4ht legt er die Fl\u00fcgel und geht zum Sturzflug \u00fcber, wobei er f\u00fcr den Angriff immer mehr Tempo gewinnt. Sobald er den Boden erreicht entfaltet er die Fl\u00fcgel, streckt die Hinterbeine nach vorne und packt seine Opfer. Seine gewaltigen Klauen t\u00f6ten die Beute in sekundenschnelle. Entweder verspeist sie der Drache sofort, oder er begibt sich damit an einen ruhigeren Ort, wo er sie mit seinen rasiermesserscharfen Z\u00e4hnen zerrei\u00dft. &lt;&gt; Berichte \u00fcber die Physiologie der Drachen sind im allgemeinen unzuverl\u00e4ssig, weil sie aus dem Mittelalter oder aus noch fr\u00fcherer Zeit stammen. Es scheint, dass sie zwei oder gar mehr M\u00e4gen besitzen, wobei einer davon zur Flammenerzeugung dient. Wie andere fleischfressende Reptilien \u2013 zum Beispiel der Pythonschlange \u2013 k\u00f6nnen auch Drachen lange Zeit von nur einer Mahlzeit leben. Einen ganzen Monat lang sollen sie f\u00fcr den Verzehr eines einzigen Kadavers brauchen, zwei, drei Monate m\u00fcssen sie daraufhin \u00fcberhaupt nicht mehr fressen. Die K\u00f6rper westlicher Drachen sind f\u00fcr das Fliegen wie die der V\u00f6gel ger\u00fcstet. Hohle R\u00f6hrenknochen sind stabil und leicht zugleich; ein breites, tief gekieltes Brustbein bieten der Flugmuskulatur eine breite Ansatzbasis- ein langer, sehniger K\u00f6rper mit aerodynamischen Schuppen hat kaum Luftwiderstand. Doch M\u00e4ngel in der Konstruktion ihrer Fl\u00fcgel machen ihnen &#8211; zumindest theoretisch &#8211; das Fliegen eigentlich unm\u00f6glich. <\/p>\n<p> Erstens sind ihre Fl\u00fcgel aus ausgestellten Rippen und dazwischen aufgespannter Haut gebildet (Kuehnosaurus war einfacher, aber im Prinzip \u00e4hnlich konstruiert) und weder diese Flugh\u00e4ute noch die Rippenknochen sind theoretisch stark genug, um dem Druck des Fl\u00fcgelschlags standzuhalten. Zweitens betr\u00e4gt die Fl\u00e4che pro Fl\u00fcgel nur 15 m2 was bei einem theoretischen Maximaldruck von 120 kg\/m2 beim Fl\u00fcgelschlagen nur ausreichen w\u00fcrde, die Masse eines Nashorns oder Nilpferdes vom Boden zu heben. <\/p>\n<p> <strong><ins>Empfindliche Weichteile <br \/> <\/ins><\/strong>Im Lauf der Jahrhunderte haben Drachent\u00f6ter und M\u00f6chtegern-Drachent\u00f6ter eine F\u00fclle an Tipps und Tricks zusammengetragen &#8211; doch die meisten klingen wenig plausibel. So hei\u00dft es etwa Drachen w\u00fcrden vom &#8222;s\u00fc\u00dfen&#8220; Geruch des Panters oder gar vom Duft eines nackten Mannes abgeschreckt. Weit brauchbarer ist der Hinweis auf eine Schw\u00e4che des Drachen: <\/p>\n<p> Seine im Gegensatz zu seinem nahezu unverwundbaren R\u00fccken(seine Oberseite ist von extrem harten hitzebest\u00e4ndigen Schuppen bedeckt) weiche Unterseite. Diese&#8220;Achillesferse&#8220; des Drachen nutzte der germanische Held Siegfried aus: Er verbarg sich in einer Grube, und als der Drache dar\u00fcber glitt, schlitzte er ihn von unten auf und t\u00f6tete ihn. <\/p>\n<p><strong><ins>MENSCHEN GEGEN DRACHEN <br \/> <\/ins><\/strong>Die ersten Abbildungen von Drachen stammen von einer jungsteinzeitlichen Fundstelle in Liaoning in Nordchina aus dem 4. Jahrtausend v. Chr. Es sind Grabbeigaben mit schuppigen Schw\u00e4nzen und ornamentale Drachen mit Schweiner\u00fcsseln. Steinsiegel mit Drachen aus Jade wurden in Bannu im nordwestlichen Pakistan gefunden, sie datieren ins 2. vorchristliche Jahrtausend. <\/p>\n<p> In Mythen erscheinen Drachen oft als Besch\u00fctzer und W\u00e4chter im Dienst von K\u00f6nigen und G\u00f6ttern. Dieses Muster tritt auch im Babylonischen Sch\u00f6pfungsmythos auf; in der \u00e4gyptischen Mythologie (etwa im 15. Jahrhundert v. Chr. im Am-Duat, dem Totenbuch), wo Schlangen-Drachen die Tore der Unterwelt bewachen; und im griechischen Mythos: Eine der zw\u00f6lf Aufgaben des Herkules bestand darin, einen Drachen zu besiegen. <\/p>\n<p> Im Mittelalter waren Drachen in ganz Europa verbreitet. ihr geschnitztes Abbild zierte die Schiffe der Wikinger und Beschreibungen und Bilder finden sich in den mittelalterlichen Bestiarien. Zu dieser Zeit wurde das T\u00f6ten der Drachen ein regelrechter Sport. Ein ber\u00fchmter Drachent\u00f6ter war der heilige Georg aus Syrien, der sp\u00e4ter zum Patron von England und Portugal avancierte. Angesichts dieser geballten Aggression des Menschen wurden die Drachen streits\u00fcchtig und t\u00fcckisch und verschlangen selbst Kleinkinder und S\u00e4uglinge. Das wiederum beschleunigte das Tempo der Drachenverfolgung und die Zahl der Drachen nahm empfindlich ab. <\/p>\n<p> Drachen m\u00fcssen &#8211; die Gelehrten sind sich hierin einig &#8211; in Europa und in Kleinasien als ausgerottet gelten, schon vor viktorianischer Zeit gab es kaum noch Sichtungen. Wie gro\u00df die restliche Population aber auch sein mag: Es muss etwas geschehen, um die Zukunft einer der gro\u00dfartigsten Sch\u00f6pfungen der Natur zu sichern.<\/p>\n<p align=\"justify\">\u00a0<\/p>\n<table align=\"center\" border=\"0\" cellpadding=\"0\" cellspacing=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.drachenserver.de\/wordpress\/wp-content\/images\/Drachen\/BookOfMonsters\/seite4b.jpg\" border=\"0\" width=\"140\" height=\"300\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><em>Dieses englische Chor-           <br \/> gest\u00fchl aus dem 16. Jh           <br \/> zeigt einen dramatischen           <br \/> Kampf gegen einen zwei-           <br \/> k\u00f6pfigen Drachen.<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<hr \/>\n<p align=\"justify\"><strong><ins> <br \/>Ein offener Brief zum Thema Flugdrachen:   <br \/> <\/ins><\/strong>Geehrte Herren,   <\/p>\n<p> Professor Diebtrich sandte mir Ihren geschaetzten Brief vom 33. Jaenner, in dem Sie sich nach Flug- und Halbdrachen erkundigen. Es ist mir ein Vergnuegen, Ihnen kurz die folgenden Details mitzuteilen.    <br \/> Ich gestatte mir den Hinweis, dass Ihnen bei der Klassifizierung des Flugdrachen mit dem Halbdrachen ein Irrtum unterlaufen ist. Beide sind mit dem Drachen eng verwandt, gehoeren jedoch nicht zu derselben Ordnung. In England nennen sie sie &#8222;dragonets&#8220;, da sie kleine Drachen Sind, doch es ist nicht korrekt, sie nebeneinander zu stellen. Ihre Bauplaene unterscheiden sich grundlegend. Die Fluegel des Halbdrachen haben sich wie jene des Drachen aus verlaengerten Rippen mit dazwischenliegenden haeutigen Membranen entwickelt. Die Fluegel der Flugdrachen hingegen sind echte Fluegel, aus den vorderen Gliedmassen entwickelt wie bei Fledermaeusen und Voegeln. Infolgedessen sehen Halbdrachen wie halb so grosse Drachen aus (daher der Name), doch Flugdrachen stehen eindeutig auf zwei Beinen. Beide leben in Hoehlen oder aehnlich geschuetzten Plaetzen&#8216;, man erkennt sie an den Knochen und am Schmuck. Diesen sammeln sie, da sie wie Drachen auch von glaenzenden Gegenstaenden und Spielzeug angezogen werden. Halbdrachen sind wesentlich weniger kritisch als Drachen, und ihre Horte enthalten ebensoviel Plunder wie Gold. Halbdrachen sind furchtsamer als Flugdrachen und leben in entlegenen Bergen. Ihr Blut ist hoch giftig, gesaettigt mit einem fluechtigen Schwefelsalz. Es veraetzt alle \u00dcberflaechen mit Ausnahme der Adern und Haut des Drachen selbst und ist bei Luftkontakt brennbar. Halbdrachen sind nicht befaehigt Feuer zu speien, werden aber wegen ihres Bluts bisweilen als Feuerdrachen bezeichnet. Sie sind scheu und meiden Begegnungen mit Menschen. Ein Beispiel ist die mittelalterliche Geschichte einer Begegnung zwischen einem Ritter und einem Halbdrachen am Pilatusberg in der Schweiz. Der Ritter toetete den Halbdrachen, wurde aber selbst von dem giftigen Drachenblut getoetet. Flugdrachen oder Pseudodraconae leben in Uaeldern. Sie haben adleraehnliche Krallen und toedlich spitze Stacheln an der Spitze ihres Schwanzes. Sie sind von Natur aus aggressiv und greifen alles an, was eine gute Mahlzeit ergeben koennte. Den Weibchen sollte man sich niemals naehern, wenn sie Junge haben.   <\/p>\n<table align=\"center\" border=\"0\" cellpadding=\"0\" cellspacing=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.drachenserver.de\/wordpress\/wp-content\/images\/Drachen\/BookOfMonsters\/seite7a.jpg\" border=\"0\" width=\"322\" height=\"410\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><em>Ein schweizer Ritter macht sich daran den Halbdrachen           <br \/> zu t\u00f6ten, den er in seinem Versteck gestellt hat.<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p> Flugdrachen sind weniger schuechtern als Halbdrachen und waren einst in Europa wohlbekannt, ehe der Bevoelkerungsanstieg nach der agrarischen Revolution und die Entwicklung von Schusswaffen ihre Zahl dezimierte. Leonardo da Vinci gibt den Kampf eines Flugdrachen mit einem Loewen wieder, den er allerdings kaum selbst beobachtet haben duerfte. In mittelalterlichen Bestiarien waren Flugdrachen eine Allegorie des Teufels und wurden mit Krieg, Seuchen und Suenden verbunden, Man sagte ihnen insbesondere nach, die Pest zu verbreiten, ein fataler Vorwurf in einem Europa, das von den Grauen des Schwarzen Todes gezeichnet war.    <\/p>\n<table align=\"center\" border=\"0\" cellpadding=\"0\" cellspacing=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.drachenserver.de\/wordpress\/wp-content\/images\/Drachen\/BookOfMonsters\/seite7b.jpg\" border=\"0\" width=\"298\" height=\"219\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><em>Leonardo Da Vincis Zeichnung zeigt gut das Gr\u00f6\u00dfen-           <br \/> verh\u00e4ltnis eines Flugdrachen zu einem L\u00f6wen.<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p> Der Flugdrache spielte auch in der Alchemie eine Rolle. In dieser Welt der soterischen Codes und Allegorien verkoerperte er die Materie in ihrer basalen oder untransformierten Form. Der Alchemist selbst galt als edler Ritter, der das Untier ueberwindet &#8211; die Materie in Gold verwandelt. Heute ueberleben Flugdrachen vor allem als heraldisches Emblem, und wie die Halbdrachen duerfen sie als ausgestorben gelten- In den relativ unberuehrten Bergen und Waeldern Osteuropas und Russlands koennten sich jedoch noch ein paar ueberlebende Exemplare verbergen.   <br \/> Sollten Sie weitere Informationen oder eine ausfuehrlichere Darlegung obiger Punkte wuenschen, schreiben Sie uns. Es wird mir ein Vergnuegen sein, Ihre Wissensluecken zu schliessen und weitere Ihrer eklatanten Fehler zu korrigieren.   <\/p>\n<p> Hochachtungsvoll   <\/p>\n<p> H.Dietmar   <\/p>\n<p> <strong><ins>Gewonnene Informationen:   <br \/> <\/ins><\/strong> <\/p>\n<table align=\"center\" border=\"1\" bordercolor=\"#8c8154\" cellpadding=\"0\" cellspacing=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td bgcolor=\"#8c8154\" width=\"33%\"><strong>Information<\/strong><\/td>\n<td bgcolor=\"#8c8154\" width=\"33%\"><strong>Drache<\/strong><\/td>\n<td bgcolor=\"#8c8154\" width=\"34%\"><strong>Flugdrache-Halbdrache<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">Lateinischer Name<\/td>\n<td valign=\"top\">Draco<\/td>\n<td valign=\"top\"><ins>Flugdrache:<\/ins> <br \/> Pseudodraconis sp.;           <br \/> <ins> Halbdrache:<\/ins> <br \/> Ophidio draconis<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">Lebensraum<\/td>\n<td valign=\"top\">Verschieden:           <br \/> Berge, H\u00f6hlen           <br \/> oder auch unter           <br \/> wasser<\/td>\n<td valign=\"top\">W\u00e4lder, H\u00f6hlen, Gebrige<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">Lebensdauer<\/td>\n<td valign=\"top\">mehr als 400 Jahre<\/td>\n<td valign=\"top\">Bis zu 30 Jahre<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">Gr\u00f6\u00dfe<\/td>\n<td valign=\"top\">Verschieden: meistens           <br \/> wie ein afrikanischer           <br \/> Elefant oder ein kleiner           <br \/> Roc<\/td>\n<td valign=\"top\"><ins>Flugdrachen:<\/ins> <br \/> 1,80m-5,40m lang           <br \/> <ins> Halbdrache:<\/ins> <br \/> 1m-1,50m lang<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">Verbreitung<\/td>\n<td valign=\"top\">Europa,Mittlerer Osten,           <br \/> Kleinasien, Indien und           <br \/> S\u00fcdostasien<\/td>\n<td valign=\"top\">Europa, besonders           <br \/> n\u00f6rdliche Teile<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<hr \/>\n<p><ins><strong> <br \/>Chinesiche Drachen:   <\/p>\n<p> <\/strong><\/ins>Geehrter Herr!   <\/p>\n<p> Als \u00fcberzeugter Amateur-Kryptozool\u00f6ge, der derzeit in China arbeitet, war ich sehr entt\u00e4uscht, wie knapp orientalische Drachen in Ihrem k\u00fcrzlich erschienenen &#8222;Profil&#8220; \u00fcber Drachen (Bd. 145 Nr. 7) behandelt wurden.   <br \/> Der Artikel h\u00e4tte &#8222;Europ\u00e4ische Drachen&#8220; hei\u00dfen sollen! Ich war \u00fcberrascht, da\u00df Sie nicht einmal erw\u00e4hnt haben, da\u00df der Chinesische und Japanische Drache schlanker und schlangenartiger ist als der Europ\u00e4ische und da\u00df er meist grimmige, b\u00e4rtige K\u00f6pfe hat. Vielleicht haben Sie die \u00f6stlichen Arten \u00fcbersehen, weil sie meist noch \u00e4therischer und fl\u00fcchtiger sind als ihre europ\u00e4ischen Kollegen. Man erhascht nur selten einen Blick auf sie, wenn sie am Himmel vorbeiziehen, sich in Wolken verstecken und Regen und St\u00fcrmen folgen. Sie \u00fcberwintern in tiefen Seen, in Fl\u00fcssen oder im Meer, und die Menschen im Orient verbinden ihr Erscheinen mit Fr\u00fchling, Regenf\u00e4llen und guten Vorzeichen f\u00fcr die Landwirtschaft.    <\/p>\n<table align=\"center\" border=\"0\" cellpadding=\"0\" cellspacing=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.drachenserver.de\/wordpress\/wp-content\/images\/Drachen\/BookOfMonsters\/seite5.jpg\" border=\"0\" width=\"308\" height=\"463\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><em>Flug \u00fcber das Meer auf einem wei\u00dfen Drachen &#8211;            <br \/> wie ihn Kunisada sah, ein japanischer Holzschneider           <br \/> des 19. Jahrhunderts.<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p> Allein die vielen Abarten des Chinesischen Drachen w\u00e4ren ein Thema f\u00fcr einen k\u00fcnftigen Artikel. Die Art, die der Gelehrte der Han-Dynastie Wang Fu beschrieb, hat D\u00e4monenaugen, einen Kamelkopf, H\u00f6rner eines jungen Rehbocks, Kuhohren, einen Schlangenhals, einen Muschelbauch, Tigerf\u00fc\u00dfe, Adlerklauen und Karpfenschuppen. Sein typischer Ruf klang wie aneinanderschlagende Kupferkessel. Doch es gibt viele Varianten. Nordchinesische Drachen zum Beispiel haben schweineartige Schnauzen, die gefl\u00fcgelten Schlangen vom Berg Sien dagegen singen mit trockener, schnarrender Stimme, um vor Trockenheit zu warnen. Chinesische Drachen fliegen dank ihres chi&#8217;ih muh, einer blasenartigen Schwellung auf dem Kopf, die von der Punktion her einer gigantischen Schwimmblase \u00e4hnelt. Das Grundwort f\u00fcr Drache lautet in China lung, wobei es viele verschiedene Typen gibt wie: yin-lung, shen-lung, ti-lung, fu-ts&#8217;ang lung, t&#8217;ien lung und kioh-lung. Der Sage nach wurden die Symbole des I Ging dem Kaiser Fuxi von einem flu\u00dfbewohnenden Drachenpferd enth\u00fcllt, einem sogenannten Gelben Drachen, dessen Haar Muster bildete, die die acht Trigramme ergaben, die seither zur Wahrsagerei verwendet werden. Der japanische tatsu oder apalala-Drache, Draco nipponis, hat eine bemerkenswert komplexe Inkubationszeit: die Eier ruhen tausend Jahre im Meer, tausend Jahre in den Bergen und schlie\u00dflich noch einmal tausend Jahre im Schatten einer schlanken Schlange, die in einem Stein wohnt, wie sie sich meist in kleinen D\u00f6rfern finden. Dreitausend Jahre nach der Empf\u00e4ngnis schl\u00fcpft der Drache schlie\u00dflich, w\u00e4chst sofort zu seiner vollen Gr\u00f6\u00dfe heran und begibt sich in den Schutz der Wolken. Nun, ich habe mich von diesem faszinierenden Thema ziemlich hinrei\u00dfen lassen. Wenn Sie mehr wissen wollen, schreiben Sie mir an:   <br \/> c\/o Zementfabrik zur Dreifachen Gl\u00fcckseligkeit, Hunan Provinz.    <br \/> Inzwischen sende ich Ihnen anbei ein paar Bilder f\u00fcr Ihre Sammlung.   <\/p>\n<p> Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen   <\/p>\n<p> J.B. Glockenspiel (Ingenieur)   <\/p>\n<hr \/>\n<p><strong><ins> <br \/>Noch einige kleine Zusatzinformationen:   <br \/> <\/ins><\/strong><\/p>\n<table align=\"center\" border=\"0\" cellpadding=\"0\" cellspacing=\"5\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"left\" valign=\"top\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.drachenserver.de\/wordpress\/wp-content\/images\/Drachen\/BookOfMonsters\/seite6.jpg\" border=\"0\" width=\"302\" height=\"570\" \/><\/td>\n<td align=\"left\" valign=\"top\">\n<p align=\"justify\"><strong>Freueratem:             <br \/> <\/strong><em>&#8218;<\/em>Die geheimnisvolle F\u00e4higkeit von Drachen.  Feuerst\u00f6\u00dfe zu erzeugen, ist eine ihrer  m\u00e4chtigsten Waffen-Drachenforscher wollen  bis zu 200 m lange St\u00f6\u00dfe beobachtet haben,  mit Temperaturen von \u00fcber 1000 \u00b0C, und  viele Menschen haben versucht zu erkl\u00e4ren,  wie diese bemerkenswerte F\u00e4higkeit erreicht  wird. Professor Heinz Diebtrich vom  G\u00f6tlingen-lnstitut f\u00fcr Kryptozoologie in Deutschland  vermutete, dass Drachen phosphorhaltige  Felsen schlucken, die in der sauren Umgebung  des Verdauungsapparats zersetzt werden,  vielleicht in einem besonderen Magen  (von Professor Diebtrich als  phosphorokatabolischer Magen bezeichnet),  wobei ein Gas frei wird, das sich bei Luftkontakt  entz\u00fcndet. Alle Versuche, dieses Ph\u00e4nomen  zu untersuchen &#8211; und im Laborversuch zu  wiederholen, erwiesen sich als schwierig und  h\u00e4ufig t\u00f6dlich.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p align=\"justify\">Diese These steht in Widerspruch mit der Arbeitsthese die in &#8222;The flight of Dragons&#8220; aufgestellt wird, ist aber auch recht interessant. Lest Euch die These im Forum einmal durch und bildet Euch eine eigene Meinung, aber stellt Euch die folgenden Fragen: War es f\u00fcr Drachen tats\u00e4chlich  immer n\u00f6tig Phosphorgestein zu sich zu nehmen? Feuerspeiende Drachen leben auch dort wo es kein Phosphorgestein geben kann. Wieviel Gestein mu\u00df  ein Drache zu sich nehmen, um die besagten 200m Flammens\u00e4ule zu erhalten? Hier erscheint mir diese These also etwas weit  hergeholt und stark vereinfacht, wenn sie auch leicht verst\u00e4ndlich sogar f\u00fcr Nicht-Chemiker ist.<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>\u00a0<\/p>\n<table align=\"center\" border=\"0\" cellpadding=\"0\" cellspacing=\"5\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"center\" valign=\"top\">\n<p align=\"justify\"><strong><ins>Der Lebenszyklus der chinesischen Drachen:<\/ins><\/strong><\/p>\n<p><center><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.drachenserver.de\/wordpress\/wp-content\/images\/Drachen\/BookOfMonsters\/seite6b.jpg\" border=\"0\" width=\"371\" height=\"280\" \/><\/center><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<p align=\"justify\">Jahrhundertelange Studien chinesischer Gelehrter ergaben ein recht vollst\u00e4ndiges Bild des 4000j\u00e4hrigen Geburtszykfus des Chinesischen Drachen. Nach lOOOj\u00e4hriger Tragzeit als perlenartiges Ei <strong> (1)<\/strong> verbringt der junge Drache 500 Jahre als Wasserschlange <strong>(2)<\/strong>, entwickelt dabei langsam einen Karpfenkopf &#8211; er wird nun kiao genannt <strong>(3)<\/strong>. Im Lauf der n\u00e4chsten 1000 Jahre entwickelt er Schuppen, vier Beine mit Klauen und ein l\u00e4ngliches, &#8222;b\u00e4rtiges Gesicht &#8211; jetzt hei\u00dft er lang <strong>(4)<\/strong>, was &#8222;taub&#8220; bedeutet, denn der Drache kann noch nichts h\u00f6ren. Es dauert weitere 500 Jahre, bis ihm H\u00f6rner wachsen, durch die er h\u00f6ren kann, und er ein kioh-lung wird <strong> (5)<\/strong> &#8211; die klassische Form des orientalischen Drachen. Die letzte Wachstumsphase <strong> (6)<\/strong> dauert ein weiteres Millennium, w\u00e4hrenddessen der Drache einen Satz Fl\u00fcgel bekommt und ein ausgewachsener ying-lung wird (wovon es wiederum mehrere Arten gibt).<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Drache ist nicht gleich Drache, daher sollte man den riesigen langlebigen gefl\u00fcgelten Drachen der Spezies Draco nicht mit seinen harmloseren Verwandten verwechseln, dem Unechten oder Flugdrachen (Pseudodraconis), dem Halbdrachen (Ophido draconis). Echte Drachen sind die am h\u00f6chsten entwickelten Echsen; sie \u00fcbertreffen die anderen Ordnungen an Gr\u00f6\u00dfe, Intelligenz und Lebensalter Lebensraum, Aussehen und Lebenszyklus der f\u00fcnf [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"_jetpack_memberships_contains_paid_content":false,"footnotes":""},"categories":[7],"tags":[],"class_list":["post-632","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-das-buch-der-ungeheuer"],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.drachenserver.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/632","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.drachenserver.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.drachenserver.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.drachenserver.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.drachenserver.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=632"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.drachenserver.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/632\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.drachenserver.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=632"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.drachenserver.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=632"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.drachenserver.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=632"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}